Wer zuerst kommt, hat verloren
Für mich ist Sex das schönste Spiel, das uns Menschen geschenkt wurde. Das Spiel der tausendundeine Variationen, das immer wieder neu und nach anderen Regeln gespielt wird. Und ich spiele so gerne ...
Wie an dem häßlich grauen und verregneten Novembertag, der mich früh von der Arbeit nach Hause brachte. Ein Tag, den man am besten im Bett verbringt. Die Jalousien fest verschlossen vor dem regnerischen Elend dort draußen. Leider sagte der Kühlschrank in laut klagendem Ton, daß er so leer sei daß selbst die Mäuse vor ihm flüchten würden. Mit so einem leeren Kühlschrank ist das ausgiebige Frühstücken am nächsten Morgen reine Utopie. Vor allen Dingen, wenn es sich beim nächsten Morgen um einen Feiertag handelt an dem hierzulande die Geschäfte geschlossen sind.
Einer von uns beiden mußte sich also noch einmal nach draußen bemühen um den Kühlschrank zu füllen. Lust hatten wir beide keine. Stattdessen lagen wir auf dem Bett und erzählten uns die wahnsinnig wichtigen Gründe, warum denn nun der jeweils andere das Haus verlassen müsse um Lebensmittel zu erbeuten.
Da wir selten einfach nur so am hellichten Tag auf dem Bett herumliegen können ohne zweideutige Absichten zu entwickeln, dauerte es auch nicht lange, bis meine Finger fordernd an Deiner Gürtelschnalle zupften. Da hattest Du es einfacher, denn Dein Hindernis bestand nur aus einem leicht zu öffnenden Knopf und einem Reißverschluß. "Wer zuerst kommt, hat verloren," flüsterte ich Dir ins Ohr während meine Finger schon Deinen Schwanz wachkraulten.
Ich liebe dieses Spiel. Nicht nur, weil ich es in den meisten Fällen gewinne. Ich liebe es vor allen Dingen deswegen, weil es nichts spannenderes gibt, als sich darauf zu konzentrieren, jemand anderem Lust zu bereiten wohingegen die eigene Lust einem genau jene Konzentration nehmen möchte.
Während dicke Regenwolken draußen sich alle Mühe gaben, die Welt hinter einem dichten Regenschleier zu verstecken, lagen wir vollkommen angezogen nebeneinander auf dem Bett, eine Hand in der Hose des anderen und versuchten mit nur dieser einen Hand soviel Lust zu verschaffen, daß einer von uns nachgeben würde, nachgeben mußte.
Ich habe mich bemüht, meinen Atem unter Kontrolle zu halten um Dich auf die falsche Fährte zu locken. Dich ja nicht wissen zu lassen wie nah Du dem Ziel schon bist. Ich schloß die Augen damit Du es ja nicht sehen kannst, dieses schier unerträgliche Gefühl von Geilheit, das in langen Wellen durch mein Hirn rollte und drohte, jegliche Kontrolle davon zu schwemmen. Dein harter, pochender Schwanz in meiner Hand, Dein schwerer Atem an meinem Ohr machte mir das auch nicht leichter.
So lange, bis der Damm brach und mich ein Orgasmus einfach davon riß. Mein Gesicht an Deiner Schulter, die meine Schreie dämpfte. "Verloren," hast Du gesagt und spitzbübisch gelächelt. Oh ja, ich hatte verloren. Sehr laut verloren.
Und durfte mich dann zehn Minuten später zum nächsten Supermarkt aufmachen. Immer noch klatschnaß im Schritt und mit einem breiten, zufriedenen Grinsen im Gesicht. Hach, ich liebe es zu spielen ...
Wie an dem häßlich grauen und verregneten Novembertag, der mich früh von der Arbeit nach Hause brachte. Ein Tag, den man am besten im Bett verbringt. Die Jalousien fest verschlossen vor dem regnerischen Elend dort draußen. Leider sagte der Kühlschrank in laut klagendem Ton, daß er so leer sei daß selbst die Mäuse vor ihm flüchten würden. Mit so einem leeren Kühlschrank ist das ausgiebige Frühstücken am nächsten Morgen reine Utopie. Vor allen Dingen, wenn es sich beim nächsten Morgen um einen Feiertag handelt an dem hierzulande die Geschäfte geschlossen sind.
Einer von uns beiden mußte sich also noch einmal nach draußen bemühen um den Kühlschrank zu füllen. Lust hatten wir beide keine. Stattdessen lagen wir auf dem Bett und erzählten uns die wahnsinnig wichtigen Gründe, warum denn nun der jeweils andere das Haus verlassen müsse um Lebensmittel zu erbeuten.
Da wir selten einfach nur so am hellichten Tag auf dem Bett herumliegen können ohne zweideutige Absichten zu entwickeln, dauerte es auch nicht lange, bis meine Finger fordernd an Deiner Gürtelschnalle zupften. Da hattest Du es einfacher, denn Dein Hindernis bestand nur aus einem leicht zu öffnenden Knopf und einem Reißverschluß. "Wer zuerst kommt, hat verloren," flüsterte ich Dir ins Ohr während meine Finger schon Deinen Schwanz wachkraulten.
Ich liebe dieses Spiel. Nicht nur, weil ich es in den meisten Fällen gewinne. Ich liebe es vor allen Dingen deswegen, weil es nichts spannenderes gibt, als sich darauf zu konzentrieren, jemand anderem Lust zu bereiten wohingegen die eigene Lust einem genau jene Konzentration nehmen möchte.
Während dicke Regenwolken draußen sich alle Mühe gaben, die Welt hinter einem dichten Regenschleier zu verstecken, lagen wir vollkommen angezogen nebeneinander auf dem Bett, eine Hand in der Hose des anderen und versuchten mit nur dieser einen Hand soviel Lust zu verschaffen, daß einer von uns nachgeben würde, nachgeben mußte.
Ich habe mich bemüht, meinen Atem unter Kontrolle zu halten um Dich auf die falsche Fährte zu locken. Dich ja nicht wissen zu lassen wie nah Du dem Ziel schon bist. Ich schloß die Augen damit Du es ja nicht sehen kannst, dieses schier unerträgliche Gefühl von Geilheit, das in langen Wellen durch mein Hirn rollte und drohte, jegliche Kontrolle davon zu schwemmen. Dein harter, pochender Schwanz in meiner Hand, Dein schwerer Atem an meinem Ohr machte mir das auch nicht leichter.
So lange, bis der Damm brach und mich ein Orgasmus einfach davon riß. Mein Gesicht an Deiner Schulter, die meine Schreie dämpfte. "Verloren," hast Du gesagt und spitzbübisch gelächelt. Oh ja, ich hatte verloren. Sehr laut verloren.
Und durfte mich dann zehn Minuten später zum nächsten Supermarkt aufmachen. Immer noch klatschnaß im Schritt und mit einem breiten, zufriedenen Grinsen im Gesicht. Hach, ich liebe es zu spielen ...
Rosenrote - 16. Dez, 18:25 - Kategorie: 11 Minuten


