Der Prinz freute sich schon so sehr, dass er schon sabberte... mhhh was kann Prinzen"sabber" gut schmecken... und was kann sein Erfolg erst gut schmecken...
Kurts ungewöhnliche Geschichte
100 Frauen – eine Frage: „Wollen Sie mit mir schlafen?“
Motto: Wie zieht eigentlich der Wiener Schmäh bei deutschen Frauen?
Der Wiener Journalist Kurt Molzer ging - sicherheitshalber mit einer Packung Viagra bewaffnet - in München, Berlin und Hamburg auf die Straße und fragte wildfremde Frauen, ob sie Sex mit ihm haben wollen? Vorher sagte er: "Entschuldigen Sie bitte, daß ich sie anspreche, aber ich finde sie schön und wahnsinnig erotisch." Das war's.
Genau
hier kann man die Antworten der hundert Frauen nachlesen ... Sehr amüsant.
Rosenrote - 24. Nov, 13:31 - Kategorie:
Skuriles & Notizen
„Du wirst nicht glauben, was ich in der Hose habe,“ seine Augen funkeln mich an während er neben mir am Tisch steht, an dem ich gerade meinen Salat verschlinge. Ich weiß, es gibt zwei Möglichkeiten und entscheide mich für die offensichtlichere.
„Vermutlich das, was alle anderen Männer auch in der Hose haben,“ ich zwinkere ihm zu.
„Nein, nicht das, sondern das andere,“ er lacht leise, schiebt die Hand in seine Hosentasche und verborgen vor den Blicken der anderen läßt er mich sehen, was er meint.
„Nett. Und nun pack es wieder weg,“ ich gebe mich unbeteiligt.
„Laß uns nachher Abschied feiern,“ schlägt er vor und nur ich weiß, was er damit meint.
„Zwei Stunden. Am Tor,“ vermutlich verrät das Funkeln meiner Augen meine Gier, denn er lacht und geht zügigen Schrittes aus dem Speisesaal. Er hat mich am Haken und er weiß es.
Ich gehe duschen nach dem Essen, ich hab vorher den ganzen Nachmittag Kisten mit Büchern von A nach B geschleppt und bin dementsprechend verstaubt. Vier Monate bin ich hier und kann jetzt nicht mehr sagen, woher die blöde Idee kam, überhaupt hier herzukommen. Man macht Dummheiten, wenn man auf der Flucht vor Schmerz ist. Ironischerweise lief mir hier einer über den Weg, der ebenfalls Flüchtling ist. Wir fickten uns gegenseitig den Schmerz aus dem Leib, in vollem Bewußtsein darüber, was diese Affäre bedeutete und was ihr Zweck war.
Unter der Dusche schmunzele ich ob der Erinnerung an den Abend, an dem wir uns rausgeschlichen hatten, um heimlich einen trinken zu gehen. Wir saßen in einer dieser schummerigen Dorfkneipen, ganz hinten in der Ecke. Ich guckte ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an und fragte, wie lange er Jenny schon vögeln würde. Er wand sich, wollte nicht so ganz mit der Sprache rausrücken und schob den Topf mit dem Plastikblümchen über die Plastikdecke auf dem Tisch. Innerlich amüsierte ich mich, denn all die anderen Frauen waren mir egal – ich bekam, was ich wollte, das war die Hauptsache. Wir waren ehrlich in dieser Nacht und seltsamerweise entdeckten wir, daß wir uns ähnlicher sind als wir das anfangs vermutet hätten, ich war lediglich mit anderen Männern diskreter als er mit seinen Frauen.
Ich bin eine Viertelstunde zu spät am Tor. Sehe ihn von einem Fuß auf den anderen treten. Es ist kalt, die Luft klirrt förmlich und alles ist von feinem Rauhreif überzogen, den auch die Sonne nicht wegtauen konnte. Alles glitzert und verleiht der Welt den unwirklichen Charme eines Märchenlandes. Wir laufen los. Schweigend. Das Schweigen zwischen uns ist nie unangenehm. Es gibt nicht viele Männer, mit denen ich schweigen kann. Der Wald verschluckt uns, gefrorene Blätter knirschen leise unter unseren Sohlen. Wir laufen Zickzack, machen Halt an einer Bank.
„Hast du Tabak dabei?“ fragt er während er die Hände aus den Handschuhen zieht.
„Sicher,“ Ich reiche ihm den Van Nelle samt Blättchen und schaue zu, wie er die erste Tüte baut. Sitze dabei auf der Lehne der Bank, die Füße auf der Sitzfläche.
„Willst du anmachen?“ er reicht mir die Tüte. Ich nicke, zerre ein Feuerzeug aus meiner Jackentasche. Es knistert leicht als der erste Zug seinen Weg in meine Lunge nimmt.
Wir teilen den Joint geschwisterlich, wie sich das gehört. Es dauerte nur wenige Minuten bis die Wirkung einsetzt. Dieses warme, schwere Gefühl, das vom Brustkorb aus langsam durch den Körper kriecht. In jeder Faser zu prickeln scheint und die Haut so empfindlich macht. Er steht auf, nimmt meine Hand und wir wandern weiter durch den Wald. Die Sonne sinkt dem Horizont entgegen, die Bäume werfen lange Schatten. Gefrorene Pfützen liegen wie Spiegel auf dem Weg und wir schlittern ausgelassen darüber. Sieht uns ja keiner. Wir necken uns gegenseitig, küssen uns immer wieder. Rauchen noch einen Joint. Nachdem die Sonne versunken ist und die Sterne sich den Himmel erobert haben, laufen wir ins Dorf. Pizza essen. Wir sitzen scheinbar gesittet am Tisch, doch meine Hand wandert seinen Oberschenkel hoch. Meine Fingerspitzen fühlen sich übersensibel an.
„Diese Nacht gehört uns,“ sagt er auf dem Rückweg zum Haus und küßt mich. „Sollen wir noch eine Runde drehen?“
„Ja,“ antworte ich nur und wir laufen durch die nächtliche Stille, die Bäume am Wegesrand schweigen in ihrem Winterschlaf und die Sterne zwinkern uns neckisch zu.
„Ich will mich eigentlich gar nicht von dir verabschieden,“ seine Stimme klingt nachdenklich und etwas läßt in mir die Alarmglocken schrillen. Der Gedanke „Bitte, mach die Nacht jetzt nicht mit unangebrachten Geständnissen kaputt!“ läßt meinen Adrenalinpegel ansteigen. Doch ich sage nichts.
„Was mache ich denn, wenn du weg bist? Mit wem soll ich dann unkomplizierten Sex haben?“ neckt er mich.
„Jenny und wen auch immer sonst vögeln, gibt doch genug Möglichkeiten,“ schlage ich lachend vor.
„Ach, vergiß Jenny. Die liest zu viele clevere Bücher über Sex und Emanzipation ohne sie umsetzen zu können,“ sein Frust ist unschwer zu überhören.
„Dann lass uns zurück gehen, damit du ein letztes Mal ohne cleveres Bücherwissen unkomplizierten Sex mit mir haben kannst,“ schlage ich vor.
„Gute Idee. Lass uns Sex haben als ob es kein Morgen gäbe,“ stimmt er zu.
To be continued ...
Rosenrote - 24. Nov, 00:02 - Kategorie:
11 Minuten