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    <title>Schneeweischens &amp; Rosenrotes elf Minuten</title>
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    <dc:publisher>Rosenrote</dc:publisher>
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    <title>Schneeweischens &amp; Rosenrotes elf Minuten</title>
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    <title>Chronologie des Wahnsinns</title>
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    <description>Nüchtern betrachtet war der Dezember jetzt nicht unbedingt der Monat, auf den ich unter keinen Umständen hätte verzichten können. Zu viele schlechte Nachrichten auf einmal. So fand Frau Rosenrote es zur Enttäuschung des ein oder anderen vollkommen legitim, sämtliche Einladungen zu Silvester schlicht auszuschlagen und eine Nacht auf dem Sofa, mit Buch und Oropax, Wein und schwarzer Schokolade als angenehme Alternative in Betracht zu ziehen. Doch wie das so ist, es kommt anders als man das geplant hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn Frau Rosenrote kam es kurz vor Weihnachten in den Sinn, doch mal einem alten Liebhaber einfach Hallo zu sagen. Nach sechs Jahren kann man guten Rechts behaupten, es sei mittlerweile mehr als genug Gras über die Vergangenheit gewachsen. Chatten, Kaffee trinken, Doppeldeutigkeiten. Dann klingelte am 31. Dezember 2007, 16:32 Uhr das Handy. Und weckt mich. Um mir zehn Sekunden nach Annahme des Gespräches sehr uninformell mitzuteilen, daß der Akku leer sei. Nach Beseitigung dieses Problems wurde das Gespräch dann anderweitig aufgenommen und meine absolute Lieblingsfrage dümpelte irgendwann träge an mir vorbei: &quot;Was machst Du Silvester?&quot; Das Ende vom Lied? Um 16.54 Uhr - laut Rechner - &quot;Hol mich um halb neun ab&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ankunft bei ihm: 20.45 Uhr. Halbe Stunde später stehe ich nackt in seinem Wohnzimmer und gieße Whisky in ein großes Glas. Reiche es weiter mit den Worten &quot;Wer hat denn eben gesagt, er müsse sich wohl erst Mut antrinken? Prost und runter damit.&quot; Und diese Mischung von absolutem Erstaunen und nicht wissen, ob Geilheit jetzt in Ordnung wäre, die sich in seinem Gesicht abzeichnet, geht runter wie Öl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halb elf habe ich es geschafft, das Bett komplett abzuräumen und ein Ikea-Regal zu verwüsten  ohne nennenswerte Erinnerungen daran zu haben, wie das passiert sein könnte. Zeit für eine Pause. Nackt vor dem Schreibtisch sitzen, wild durch sämtliche Musikstile hinweg Playlisten zusammen stellen, Joint rauchend und ein bißchen alberne Youtube-Videos anschauen um herunter zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Start des neuen Jahres habe ich nicht mit bekommen. Ich war viel zu sehr damit beschäftigt, was zwischen meinen Schenkeln passierte. Und &quot;Sag mal, knallen die da draußen etwa schon?&quot; war dann doch wirklich nur noch rhetorisch. Wenn da draußen schon Krach herrscht als wäre der nächste Weltkrieg ausgebrochen, spricht auch nichts dagegen, Alanis Morrisette mit &quot;I&apos;m a bitch, I&apos;m a lover&quot; so laut aufzudrehen, daß man das eigene Gröhlen des Textes nicht mehr hört. Oh yes, I&apos;m your hell, I&apos;m your dream, I&apos;m nothing inbetween ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann hört die Böllerei auch wieder auf. Und ich bin hungrig. Wozu gibt es Tiefkühlkost für den Backofen? Auf Zehenspitzen stellen, anlehnen, über die Schulter schauen. &quot;Was machst du da?&quot; &quot;Was zu essen.&quot; &quot;Gute Idee.&quot; &quot;Und was wird das hier? Du nackt in meiner Küche? Kleine Nummer vor dem Essen in der Küche?&quot; Kurz darauf die Feststellungen, daß die Arbeitsplatte ein paar Zentimeter zu hoch ist und ich angeblich verrückt sei ... Kann ich mit leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Karten in der Hand und ich weiß, wie ich jede einzelne davon ausspielen muß. Jedesmal, wenn er glaubt, das wäre es jetzt gewesen, setze ich einen drauf. Weil ich Lust dazu habe. Weil ich einfach gierig bin und keinerlei Ambitionen verspüre, mich deswegen schämen zu müssen. Bis das Ende kommt. Morgens um halb acht. Als ich mich satt und zufrieden schnurrend unter der Decke zusammen rolle und einschlafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen Schweigen beim Frühstück. Nicht die unangenehme Art, weil man sich nicht mehr in die Augen schauen kann, sondern einfach gemeinsames Nachhängen in den eigenen Gedanken. Alles in allem war das ein wirklich geiles Silvester. Wenn es das bescheidenste Jahr seit langem werden sollte, dann hat sich der Anfang wenigstens so richtig gelohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, wie habt Ihr den Übergang von 2007 zu 2008 gestaltet?</description>
    <dc:creator>Rosenrote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/TOP+TEN&quot;&gt;TOP TEN&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Rosenrote</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-01T19:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elfminuten.twoday.net/stories/4573537/">
    <title>Guten Rutsch!</title>
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    <description>Ich wünsche all unseren Lesern ein wunderschönes Silvester und einen guten Start ins Neue Jahr. Laßt das mit den Vorsätzen, genießt lieber das Leben ;-)</description>
    <dc:creator>Rosenrote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/Skuriles+%26+Notizen&quot;&gt;Skuriles &amp; Notizen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Rosenrote</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-31T15:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elfminuten.twoday.net/stories/4509371/">
    <title>Von einer, die auszog ...</title>
    <link>http://elfminuten.twoday.net/stories/4509371/</link>
    <description>... um eine Affäre zu beenden und plötzlich einen Schlüssel zur Wohnung des anderen besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, das ist kein Witz. Eher im Gegenteil. Denn inmitten der entflammten Diskussion über warum, wieso, weshalb klingelte das Telefon. Ein ihm nahestehender Mensch liegt im Sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen habe ich jetzt einen Schlüssel. Auch wen ich den gar nicht haben wollte. Nicht haben will. Weder den Schlüssel noch den Mann so wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dumm gelaufen.</description>
    <dc:creator>Rosenrote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/Skuriles+%26+Notizen&quot;&gt;Skuriles &amp; Notizen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Rosenrote</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-05T15:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elfminuten.twoday.net/stories/4485993/">
    <title>Die Tage in der Innenstadt. Frau Rosenrote schlendert gemütlich durch die Fußgängerzone,...</title>
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    <description>Die Tage in der Innenstadt. Frau Rosenrote schlendert gemütlich durch die Fußgängerzone, guckt in Schaufenster und will neue Kopfhörer für unterwegs kaufen. Plötzlich schallt es von links &quot;Lange nicht gesehen!&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich drehe mich um und erblicke die Ex-Freundin eines Bekannten, die ich nicht mehr gesehen habe, seit sie eben Ex-Freundin ist. Nicht, daß ich da jetzt so großen Wert drauf gelegt hätte, schließlich sind meine Telefonnummer der Dame ja bekannt. Wie es mir denn gehen würde. Und wie man das so erwartet, antworte ich natürlich mit &quot;gut&quot; und stelle die angemessene Gegenfrage. All das überflüssige Gerede geht mir ein wenig auf den Keks, ich mochte Smalltalk noch nie so wirklich. Doch dieser kleine Plausch sollte schnell interessanter werden als ich vermutet hätte, denn plötzlich platzt wie eine Bombe folgende Frage vor meinen Füßen: &quot;Und, hat mein Ex sich schon an dich rangeschmissen?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da stehe ich also, vollkommen verdutzt und alles, was mir einfällt, ist die Gegenfrage, warum er das denn tun solle. Ihre Augen glitzern boshaft. &quot;Weil er schon immer scharf auf dich war!&quot; Auch darauf fällt mir nicht wirklich etwas gescheites ein und während ich darüber nach grübel, ob mir jemals etwas aufgefallen ist, was darauf hindeuten könnte, daß sie recht hat, schinde ich Zeit. &quot;Wie kommst du darauf?&quot; Ein triumphierendes Lächeln zieht über ihr Gesicht. &quot;Na, es ist doch allgemein bekannt, daß du eine Schlampe bist und Männer stehen auf so etwas!&quot; Während sie mir diesen Satz um die Ohren haut, versucht sie, auf mich hinunter zu blicken. Was zugegeben etwas schwer ist, wenn man einen Kopf kleiner ist als ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autsch. Ich muß nicht lange überlegen, meine Antwort kommt wie aus der Pistole geschossen: &quot;Weißt du, ich mag im Gegensatz zu dir eine Schlampe sein, allerdings habe ich eine Menge Spaß ...&quot; Ich lasse den Satz absichtlich unvollendet und darf zusehen, wie sie langsam auseinander puzzelt, daß ich sie gerade beleidigt habe. &quot;Dann wünsche ich dir viel Spaß mit ihm, er ist ohnehin totlangweilig im Bett,&quot; giftet sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Weißt du, daß ist wie beim Sport. Man spielt immer nur so gut oder schlecht wie sein Gegner. Ich kann mich nicht beschweren, ich hatte eine Menge Spaß mit ihm und er war gut. Aber was weiß ich schon, ich bin nur eine Schlampe,&quot; sage ich, drehe mich lachend um und gehe. Wenn Blicke töten könnten, wäre ich vermutlich keine drei Schritte weit gekommen bevor ich leblos auf das Pflaster der Fußgängerzone gesunken wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlampe. Ein Begriff, mit dem ich immer wieder mal bedacht werde. Von dem Standpunkt derer aus, die mich so bezeichnen, bin ich das vermutlich. Und es zeigt mir nur, wie viel Angst sie eigentlich vor mir haben müssen - daß ich ihnen ihre Freunde wegnehme. Die nicht verstehen, daß ich mitnichten mit jedem ins Bett gehe und daß ich mich nicht dafür schäme, über Sex zu reden oder einfach nur Witze zu machen. Ich kann über Doppeldeutigkeiten und Anzüglichkeiten lachen und genauso mein eigenes Geschlecht kräftig auf die Schippe nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht wird diesen Mädels irgendwann mal bewußt, daß sie ihre Freunde nur auf dumme Ideen bringen, wenn sie ihnen immer wieder unterstellen, daß sie mich auch gerne mal flachlegen würden ... Bis dahin bleibe ich vermutlich die böse Schlampe, die Männer zum Nachtisch verschlingt.</description>
    <dc:creator>Rosenrote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/Skuriles+%26+Notizen&quot;&gt;Skuriles &amp; Notizen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Rosenrote</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-27T10:07:00Z</dc:date>
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    <title>Ohne Worte</title>
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Frisch aus den Logfiles ;-)</description>
    <dc:creator>Rosenrote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/Skuriles+%26+Notizen&quot;&gt;Skuriles &amp; Notizen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Rosenrote</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-22T20:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elfminuten.twoday.net/stories/4468603/">
    <title>Ich will jetzt nicht</title>
    <link>http://elfminuten.twoday.net/stories/4468603/</link>
    <description>Das scheint mein neuer Lieblingssatz im Umgang mit dem Mann, mit dem ich einigermaßen regelmäßig Sex habe, zu werden.

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&quot;Ich will nicht Freitags nach der Arbeit zu Dir fahren. Ich will in &lt;i&gt;mein&lt;/i&gt; Bett mit &lt;i&gt;meinem&lt;/i&gt; Buch und das Handy ausschalten und in Ruhe bei Kerzenschein lesen - alleine!&quot;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&quot;Ich will jetzt nicht darüber diskutieren und weder will noch werde ich mich rechtfertigen, weil ich jetzt nach Hause will wo ich wenigstens Kerzen anmachen kann ohne Angst zu haben, daß dabei ein Papierberg in Flammen aufgeht.&quot;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;&quot;Ich will jetzt nicht telefonieren, ich sitze in der Bahn und ich muß hier nicht den Alleinunterhalter spielen.&quot;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;&quot;Ich will jetzt nicht händchenhaltend über den Trödelmarkt laufen wie ein angeleinter Hund. Ich will stehen bleiben und gucken und zurück laufen wie es mir in den Sinn kommt.&quot;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;&quot;Ich will jetzt nicht bemuttert und betüddelt und vor vermeintlichen Gefahren beschützt werden, da ich mir durchaus selber zu helfen weiß.&quot;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Das hat man davon, wenn man mit Freunden ins Bett geht. Das endet dann damit, daß man einen unselbständigen Kerl am Rockzipfel hängen hat, der immer nur darauf wartet, daß man endlich &quot;normal&quot; würde. Was auch immer er darunter verstehen mag. Von den vielen Erwartungen und den lustigen kleinen Projektionen sowie Wunschbildchen, wie ich doch &quot;eigentlich wirklich bin&quot;, schweigen wir jetzt mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wiederum führt nämlich zu dem sehr lustigen Effekt des Genörgels an meiner Person, weil ich einfach nicht einsehen will, der mir zugedachten Rolle zu entsprechen. Ist ja nicht so, daß schon seit langem bekannt wäre, wie ich zu bestimmten Dingen wie Beziehung, Treue, Partnerschaft, Freiraum, Sex und so weiter eingestellt bin. Und ich prinzipiell mit offenen Karten spiele - was auch einschließt, daß ich keine Versprechungen mache, die ich nicht halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist nett. Er ist lieb. Er ist rücksichtsvoll. Er ist gut im Bett. Er himmelt mich an. Er würde mich auf Händen tragen (wenn ich das wollte). Und er geht mir im Moment gewaltig auf die Nerven. Weil er an mir zerrt. Weil er ständig eingeschnappt ist wenn ich nicht sagen und tun mag, was er hören und sehen will. Weil er aus mir unbedingt ein handzahmes Schmusekätzchen machen will. Weil er nicht verstehen kann oder will was ich ihm sage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir nicht mal sicher, was er mit diesem Verhalten erreichen will. Außer mir auf die Nerven zu fallen und das in einem Maße, daß ich einen geplatzten Termin dazu nutze, mir meine Auszeit zu nehmen und ihn in dem Glauben zu lassen, daß ich den Termin wahr genommen hätte. Mittlerweile zweifel ich an meiner Fähigkeit, klar und deutlich zu kommunizieren. Oder ist der Satz &quot;Ich brauche einfach Ruhe nach einem beschissenen Tag, um meine schlechte Laune auszukurieren und nur mir selber auf den Geist zu gehen&quot; jetzt wirklich so schwer verständlich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mich nicht bald verständlich machen kann, dann explodiere ich. Egal, wie sehr man sich das manchmal wünschen mag, bestimmte Dinge funktionieren einfach nicht so, wie man sich das so vorstellt. Soll ich mir einreden, damit glücklich zu sein mich eingesperrt und gegängelt zu fühlen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles, was da im Moment noch an irgendwelchen Gefühlen da ist, das ist ein leises Bedauern und dieser Satz &quot;Schade um den guten Sex&quot;. Der Preis ist mir irgendwie zu hoch. Ich will jetzt nicht ... heiraten, Kinder kriegen, Haus bauen und Baum pflanzen. Und auch niemanden, der mich dazu zwingen will. Nö, ich will jetzt nicht.</description>
    <dc:creator>Rosenrote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/So+bitte+nicht&quot;&gt;So bitte nicht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Rosenrote</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-21T15:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elfminuten.twoday.net/stories/4432142/">
    <title>Status Quo</title>
    <link>http://elfminuten.twoday.net/stories/4432142/</link>
    <description>Tja, wie sieht das Liebesleben der Rosenrote gerade aus? 

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Da hätten wir den besten aller Ex-Freunde, mit dem das Fräulein so gut wie zusammen wohnt. Man teilt sich Internet- und Telefonkosten, kocht ab und an zusammen, streitet sich um die Fernbedienung und immer noch ist er der beste Freund, den das Fräulein je hatte. Ganz egal, wie düster es am Horizont aussehen mag, er hört ihr zu ohne gleich das Bedürfnis zu verspüren, sich in eine schimmernde Rüstung werfen und auf einen Schimmel springen zu müssen, um Rapunzel aus ihrem Turm zu erretten.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Mann zwei. Der Mann, der das Fräulein am Anfang des Jahres beeindruckte und mit dem sie immer noch Sex hat. Genau, den guten Sex ... Leider spricht das Fräulein Kisuaheli wenn es darum geht, Mann zwei klar zu machen, daß die Trennung vom besten aller Ex-Freunde mit ihm nicht viel zu tun hatte. Früher oder später wäre es ohnehin so gekommen, ob mit oder ohne hin. Kisuaheli scheint das Fräulein auch zu sprechen, wenn sie Mann Zwei zu erklären versucht, daß sie zum einen nicht das ist, wozu er sie auserkoren hat, und zum anderen wenn sie sich nicht verbiegen läßt, um dem zu entsprechen was er sich so vorstellt.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Den Liebhaber. Ein dem Fräulein sehr ähnlicher Mann, wesentlich älter als sie und jemand, der schon seit Jahren einen Platz in ihrem Leben hat. Wenn auch einen vermutlich sehr merkwürdigen, legt man normale gesellschaftliche Maßstäbe an. Der beste aller Ex-Freunde wußte immer von ihm und hatte damit nie ein Problem. Mann Zwei würde dem Fräulein vermutlich das Fell über die Ohren ziehen, wenn er wüßte, daß er existiert und immer noch mit &quot;seiner Freundin&quot; schläft.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Des weiteren ein Mann, auch wieder wesentlich älter als das Fräulein (was hat sie nur mit den Älteren?), mit dem sie Katz und Maus spielt. Ein heißer Flirt, der Spaß macht. Das Fräulein ist versucht, das Spiel auf eine weitere Ebene zu bringen, allerdings macht ihr vorerst das Spielen viel zu viel Spaß.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Ein süßer Arbeitskollege, vom dem das Fräulein ab und an träumt und ihm heimlich hinter her schwärmt wenn nicht allzuviel Arbeit auf dem Schreibtisch liegt. Harmlos an und für sich, aber ab und an braucht jeder ein bißchen Schwärmerei.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Ein Freund, der zu ihr nicht nein sagen würde. Man wird sehen, wohin das noch führen wird ...&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Vermutlich wird das Fräulein irgendwann mal als alte Frau enden, die in einer großen Wohnung mit einem halben Dutzend Katzen lebt ...</description>
    <dc:creator>Rosenrote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/About+us&quot;&gt;About us&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Rosenrote</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-10T10:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elfminuten.twoday.net/stories/4430636/">
    <title>Braves Schneeweischen</title>
    <link>http://elfminuten.twoday.net/stories/4430636/</link>
    <description>nach monatelangem Kampf habe ich wieder zu meinem häuslichen Wesen gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei in mir - das häusliche und das stets jagende Wesen. Früher herrschte das jagende. Das häusliche stand im Hintergrund und scheiterte immer wieder mit seinen Putschversuchen. Vor einigen Jahren begab sich das jagende in den wohlverdienten Vorruhestand und überließ dem häuslichen das Terrain. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Jahr holte jedoch ein Fremder das jagende aus seinem Ruhestand und bescherte ihm einen &quot;zweiten Frühling&quot;.  Das häusliche schimpfte mit dem jagenden, ein monatelanger Kampf entbrannte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist das jagende Wesen wieder zur Ruhe gekommen und genießt wieder seinen Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das häusliche Wesen hat wieder glücklich die Herrschaft übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann sogar wieder sehr aufregenden Männern widerstehen.  An gewissen Tagen im Monat  - mit einer gewissen Portion gewisser Hormone -  fällt es mir allerdings sehr sehr schwer...</description>
    <dc:creator>Schneeweischen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/About+us&quot;&gt;About us&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Schneeweischen</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-09T19:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elfminuten.twoday.net/stories/4407353/">
    <title>Ich würde nicht nein sagen</title>
    <link>http://elfminuten.twoday.net/stories/4407353/</link>
    <description>Drinnen darf nicht geraucht werden. Was also bleibt mir außer der Gang nach draußen um der Schmacht zu frönen? Ist auch kein Problem, in Ruhe draußen eine Zigarette zu rauchen gibt mir ein paar Minuten Ruhe vor dem unaufhörlichen Geschnatter drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lehne an der Hauswand und puste gelangweilt Rauchkringel in die kalte Herbstluft. Die Türe geht auf und einer der Freunde, die der aktuelle Mann mit mir gemeinsam haben, erscheint. Macht sich eine Zigarette an und mustert mich. Ob alles in Ordnung wäre, ich sei heute merkwürdig still. Doch,  passe schon, ich könne nur nichts mit dem momentanen Gesprächsthema anfangen, erwidere ich und verdrehe die Augen. Er lacht und wir stehen schweigend mit unserer Zigarette an die Hauswand gelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob ich daran glaube, daß Männer und Frauen wirklich Freunde sein können, fragt er unvermittelt. Sicher könnten Männer und Frauen Freunde sein - so lange sie sich bewußt seien, daß irgendwann der Zeitpunkt kommen könnte an dem doch irgendwo sexuelle Spannung auftrete, und sei es, daß nur einer darüber nachdenkt, wie es denn wäre, antworte ich. Freundschaft und Sex, schließe sich das nicht aus? Finde ich nicht, so lange man da nicht mehr hinein interpretiert als es wirklich sei - zwei Menschen, die sich mögen und verstehen und einfach Lust auf Sex miteinander hätten, erkläre ich meinen Standpunkt und trete meine Zigarette aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei schade, daß ich mit einem seiner ältesten Freunde schlafe, merkt er an. Seine Augen funkeln und mir wird plötzlich bewußt, wie nahe wir nebeneinander stehen. Warum? will ich wissen. Er würde nicht nein zu mir sagen, meint er. Und jetzt bin ich sprachlos. Darauf fällt mir, sonst gewitzt und immer einen Ausweg aus den meisten Situationen auf Lager, nichts mehr ein. Wir stehen uns sehr nahe gegenüber, ich muß den Kopf leicht in den Nacken legen um zu ihm hoch zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie er ausgerechnet jetzt darauf käme will ich wissen und die Frage klingt selbst in meinen Ohren nach einem lahmen Versuch, wieder Herrin der Situation zu werden. Er streicht mir eine Strähne aus dem Gesicht. Er würde meine lockere Art mögen und sei sich sicher, mit mir könne man viel Spaß haben ohne gleich mit der Androhung des Traualtars rechnen zu müssen. In seinen Augen glitzert es und ich denke kurz darüber nach, wie es wäre, ihn zu küssen. Ich verscheuche den Gedanken - zu kompliziert. Nicht schon wieder mit einem Freund, nicht schon wieder Heimlichkeiten, nicht schon wieder zwischen befreundeten Männern stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wir sollten jetzt das Thema wechseln bevor du wirklich an meinen Jagdinstinkt appellierst,&quot; sage ich und trete einen halben Schritt zurück. &quot;Laß uns nach oben gehen.&quot; Er hält mir die Türe auf. Den ganzen Abend allerdings gibt es immer wieder kurzen Blickkontakt, der mir verrät, daß wir beide gerade über das gleiche Thema nachdenken. Und verdammt, es reizt mich.</description>
    <dc:creator>Rosenrote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/abgrundtief+b%C3%B6se&quot;&gt;abgrundtief böse&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Rosenrote</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-02T19:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elfminuten.twoday.net/stories/4325464/">
    <title>Herbstlicht</title>
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    <description>Goldener Oktober. Ich sitze auf einer Parkbank. Die Sonne scheint mir ins Gesicht und hinterläßt ein goldenes Funkeln auf der Oberfläche des Sees. Blätter tanzen in der Luft und es riecht nach Erde, Moos, Pilzen und feuchtem Laub. Die Sonne schenkt ein wenig Wärme und läßt erahnen, daß sie bald ihre Kraft für die kommenden Monate verlieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin alleine. So alleine man sein kann wenn man sich mit Spaziergängern und Hunden einen Park teilt. Diese letzten warmen Sonnenstrahlen auf der Haut ... Zu schade, um hier alleine zu sitzen und gedankenverloren auf das Wasser zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Kilometer laufen, klingeln, die Treppen hoch gehen. Ihm das Telefon aus der Hand nehmen, auflegen und aufs Sofa ziehen ohne dabei ein Wort zu sagen. Draußen ein paar spielende Kinder. Drinnen tanzt der Staub auf den breiten Bahnen, die das goldene Herbstlicht durch die Ritzen der Rollos mitten durchs Zimmer zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Blick in seine Augen. Er haßt mich dafür, daß ich mit ihm machen kann, was immer mir in den Sinn kommt. Und er will mich dafür, daß ich dann auftauche, wenn mir der Sinn danach steht. Dafür, daß er meiner nicht habhaft werden kann, sondern daß ich ihm jedesmal entgleite. Er will wissen, was hinter der geheimnisvollen Fassade steckt und ist jedesmal hellauf entsetzt über das, was er findet - wenn ich ihm einen flüchtigen Blick gewähre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Faszination in seinen Augen ... Als ob er einem wilden Tier gegenüber steht und sich nicht entscheiden kann, ob es jetzt Zeit ist, die Beine in die Hand zu nehmen oder einfach stehen zu bleiben um zu schauen, was passiert. Und die Angst, meiner wieder einmal nicht habhaft zu werden, ganz egal wie sehr ich mich vergessen kann während ich auf ihm sitze und mich quälend langsam bewege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rollos bewegen sich sacht im Wind. Eine Bahn goldenes Licht fällt über sein Gesicht und ich kann mein Spiegelbild darin erkennen. Ich habe es geahnt. Doch noch viel besser als eine vage Vermutung ist die Bestätigung. Ich weiß, was er in mir sieht. Und er weiß nicht einmal, wie nahe er der Wahrheit gerade gekommen ist.</description>
    <dc:creator>Rosenrote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/Immer+nur+Sex+im+Kopf&quot;&gt;Immer nur Sex im Kopf&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Rosenrote</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-06T16:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elfminuten.twoday.net/stories/4313748/">
    <title>Rosarote Brillen</title>
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    <description>Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, mit jemandem sachlich zu diskutieren, der eine rosarote Brille auf der Nase hat. Ich weiß nicht, woran es liegt und vielleicht bin ich wirklich so zynisch und abgebrüht, daß ich es einfach nicht verstehen kann, doch wenn ich einen Bekannten oder Freund frage, wann er Zeit für eine gemeinsame Unternehmung hat, interessiert es mich herzlich wenig, wann seine Freundin keine Zeit hat. Schließlich war das nicht meine Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist selbstverständlich, daß die Zeit, die wir mit einem geliebten Menschen verbringen, meist etwas besonderes ist, das wir genießen. Das geht mir auch nicht anders und ich kenne diesen Wunsch nach Nähe. Was ich definitiv nicht verstehe, ist dieses Bedürfnis, so total mit einem anderen Menschen zu verschmelzen, daß man nur noch mit &quot;wir&quot; auf Fragen antwortet, die definitiv an einen selber gerichtet sind. Ich habe nichts gegen die Freundin meines Bekannten und ich lerne gerne neue Menschen kennen. Ob sie mit kommt oder nicht interessiert mich allerdings nur sekundär. Ihn würde ich allerdings gerne mal wieder sehen weil ich ihn mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich die Einzige, die es äußerst gefährlich findet, wenn Menschen so dermaßen in einem &quot;Wir&quot; verschwinden, daß sie nicht mal mehr eine klare Antwort auf die Frage &quot;Hast du Zeit und Lust, mal wieder Brunchen zu gehen&quot; mit einer Auflistung der Termine des Partners beantworten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist absolut sinnlos, mit diesen Menschen darüber zu diskutieren, was sie da tun. Meist sehen sie es ohnehin nur als Angriff auf ihre Beziehung. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, daß früher oder später der Zeitpunkt kommt, an dem einen keiner mehr fragt ob man Lust und Zeit für gemeinsame Unternehmungen hat, weil keiner den Sermon mehr hören kann, der unweigerlich folgt. So verabschieden sich dann nach und nach Bekannte, dann Freunde bis man sehr alleine da steht. Dann hat man nur noch das &quot;Wir&quot; wegen dem man Bekannte und Freunde vor den Kopf gestoßen hat ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Frage, Verliebtsein ist toll. Dafür haben die meisten Menschen auch Verständnis. Wofür ich kein Verständnis habe, ist die Tatsache, daß man sich von seinem Partner diktieren läßt, wie man seine freie Zeit verbringt und mir auch noch verkaufen möchte, man würde ja gerne Verzicht auf eigene soziale Kontakte üben. Denn besagte Freundin ist sehr viel alleine unterwegs und nach einigem Nachbohren kam ans Tageslicht, daß sie mit mir nicht gut klar zu kommen scheint. Kann ich mit leben, man kann nicht everybody&apos;s darling sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was nichts an der Tatsache ändert, daß ich es bedauere wenn aus gemeinsamen Unternehmungen jetzt nichts mehr wird. Wie gut, daß ich nicht an seiner Stelle bin ... Ich würde jeden Kerl zum Teufel jagen, der mir vorschreiben möchte, mit wem ich mich verabrede, und von mir verlangen würde, zu Hause sitzen zu bleiben während er auf Achse ist. Schade drum, aber gegen rosarote Brillen ist kein Kraut gewachsen.</description>
    <dc:creator>Rosenrote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/So+bitte+nicht&quot;&gt;So bitte nicht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Rosenrote</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-02T15:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elfminuten.twoday.net/stories/4307552/">
    <title>Ich will ...</title>
    <link>http://elfminuten.twoday.net/stories/4307552/</link>
    <description>&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;... einfach mal wieder Sex haben ohne jegliche Verpflichtung oder Beziehungswirrwar.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;... die Gier ausleben, die in mir schlummert.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;... einen Kerl, der sich mir nicht unterordnet.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;... auf die Knie gezwungen werden und einen Willen &quot;aufgezwungen&quot; bekommen, den ich im Grunde ohnehin schon habe.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;... mal wieder hören &quot;Blas mir einen. Jetzt!&quot; und nicht &quot;Könntest du vielleicht ... also nur, wenn es dir nichts ausmacht ... ich meine, das würde mir jetzt gefallen ... meinen ... ähm ... also, meinen Schwanz in den ... naja, du weißt schon ... Aber wirklich nur wenn es okay für dich ist ...&quot;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;... mal wieder sagen können &quot;Fick mich einfach&quot; ohne anschließende Diskussion ob sich das jetzt gehört oder nicht.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;... auf die Jagd gehen.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;... Dinge ausprobieren, von denen ich vor Jahren gesagt habe &quot;Würd ich nie im Leben machen.&quot;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;... unvergesslichen Sex haben und mich austoben.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;... und da ich all das im Moment nicht kriege, wäre ich schon mit einem ausgeglichenen Hormonspiegel zufrieden - auf die Dauer vollgepumpt zu sein mit &quot;Ich will mich paaren&quot; Hormonen ist anstrengend ;-)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;... oder findet sich ein Freiwilliger bereit, es mit mir aufzunehmen?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>Rosenrote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/Immer+nur+Sex+im+Kopf&quot;&gt;Immer nur Sex im Kopf&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Rosenrote</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-30T19:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elfminuten.twoday.net/stories/4250128/">
    <title>Dialoge</title>
    <link>http://elfminuten.twoday.net/stories/4250128/</link>
    <description>Er - nach dem Sex: &quot;Du hast ja nicht mal die Türe abgeschlossen! Was wäre, wenn jetzt einer rein gekommen wäre?&quot;&lt;br /&gt;
Sie - zieht sich an: &quot;Dann wäre eben jemand reingekommen. Und?&quot;&lt;br /&gt;
Er: &quot;Du bist un-mög-lich!&quot;&lt;br /&gt;
Sie: &quot;Wenn ich möglich wäre, stände ich jetzt nicht hier und würde mich nach dem Sex anziehen während unsere Bekannten auf der anderen Seite der Wand darauf warten, daß wir los können ...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie - leise beim Sex: &quot;Du, ich war böse!&quot;&lt;br /&gt;
Er - erstarrt mitten in der Bewegung: &quot;Du hattest was mit einem anderen Mann!&quot;&lt;br /&gt;
Sie - irritiert: &quot;Nein.&quot;&lt;br /&gt;
Er: &quot;Mit einer Frau?&quot;&lt;br /&gt;
Sie: &quot;Auch nicht. Wie bist Du denn drauf? Ich hab mir einfach nur einen gekifft bevor ich her gekommen bin ... Du denkst auch nur das Schlechteste von mir, hmm?&quot;&lt;br /&gt;
Er: &quot;Tue ich gar nicht!&quot;&lt;br /&gt;
Sie: &quot;Diskutier nicht mit mir, mach einfach da weiter, wo Du aufgehört hast!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er: &quot;Naja, eine andere Frau, damit hätte ich kein Problem ... Mit einem anderen Mann schon, das kann ich Dir nicht erlauben!&quot;&lt;br /&gt;
Sie - guckt erstaunt: &quot;Wie bitte? Erlauben? Ich ziehe Dir diesen Zahn ja nur sehr ungern, doch Du hast mir nichts zu &lt;i&gt;erlauben&lt;/i&gt; oder zu &lt;i&gt;verbieten&lt;/i&gt;. Was ich mache und was ich nicht mache, entscheidet nur ein Mensch alleine und das ist meine Wenigkeit. Ende der Ansage.&quot;&lt;br /&gt;
Er: &quot;Ja, aber ...&quot;&lt;br /&gt;
Sie: &quot;&lt;i&gt;Ende der Ansage!&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was mich wirklich wundert, ist schlicht und ergreifend die Tatsache, wie zwei Menschen sexuell derart auf einer Wellenlänge schwimmen können und sich ansonsten vom Wesen her derart unterscheiden, daß sie glatt zwei verschiedene Sprachen sprechen könnten - es käme auf das gleiche hinaus. Das ganze ist mir ein Rätsel - das zu lösen ich jedesmal vor mir herschiebe weil der Sex einfach zu gut ist. Hmpf.</description>
    <dc:creator>Rosenrote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/Skuriles+%26+Notizen&quot;&gt;Skuriles &amp; Notizen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Rosenrote</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-11T10:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elfminuten.twoday.net/stories/4128463/">
    <title>1. Umfrage</title>
    <link>http://elfminuten.twoday.net/stories/4128463/</link>
    <description>&lt;b&gt;Fuck the Company?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;

Da der Mensch, sofern er denn über einen Arbeitsplatz vefügt, den größten Teil seiner Zeit dort verbringt, hat er wohl auch über den Tag gesehen die meisten sozialen Kontakte dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was haltet Ihr von Sex am Arbeitsplatz?
&lt;form method=&quot;post&quot; action=&quot;http://elfminuten.twoday.net/polls/6145/&quot;&gt;&lt;input type=&quot;hidden&quot; value=&quot;621e193d4eab984acd665dca376b2f0a&quot; name=&quot;secretKey&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;2&quot; cellpadding=&quot;2&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;5%&quot;&gt;&lt;input type=&quot;radio&quot; name=&quot;choice&quot; value=&quot;39736&quot; /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Nein. Am Arbeitsplatz hat Sex nichts verloren.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;5%&quot;&gt;&lt;input type=&quot;radio&quot; name=&quot;choice&quot; value=&quot;39737&quot; /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Ja. Ist auch nur ein Ort wie jeder andere.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;5%&quot;&gt;&lt;input type=&quot;radio&quot; name=&quot;choice&quot; value=&quot;39738&quot; /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Keine Ahnung, noch nie drüber nachgedacht.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;input type=&quot;submit&quot; name=&quot;vote&quot; value=&quot;abstimmen&quot; /&gt;   &lt;span class=&quot;small&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/polls/6145/results&quot;&gt;Resultate&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p class=&quot;small&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net&quot;&gt;Rosenrote&lt;/a&gt;, 22:25h.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
&lt;/form&gt;&lt;br /&gt;


Anregungen, Fragen, Diskussionen, Meinungen gerne in den Kommentaren!</description>
    <dc:creator>Rosenrote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/Fragen+ueber+Fragen&quot;&gt;Fragen ueber Fragen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Rosenrote</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-01T20:26:00Z</dc:date>
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    <title>Was man nicht ...</title>
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    <description>... zu seinem jungen, knackigen, süßen und allgemein äußerst leckerem Mitarbeiter sagen sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Sie machen mich mit ganz wuschig mit Ihrem hin und her und vor und zurück!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache, daß ich meinem Nicknamen alle Ehren machte und knallrot bis zu den Haarwurzeln wurde, machte die Situation nicht besser. Und ich dachte immer, ich wäre erwachsen und nicht fünfzehn ...</description>
    <dc:creator>Rosenrote</dc:creator>
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