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Der erste Blowjob (I)

Ich schrieb bereits hier darüber, daß ich als jungfräulicher Teenager den Gedanken daran, mit meinem Mund einem Kerl unterhalb der Gürtellinie näher zu kommen, einfach nur „bäh“ fand. Abbildungen von männliche Geschlechtsteilen fand ich merkwürdig und widerlich. In den Mund nehmen? Nicht mit mir. Sperma schlucken? Um Gottes willen, dann schon lieber Saumagen essen. Kaum zu glauben, wenn ich heute darüber nachdenke.

Nun, irgendwann kam der gefürchtete Augenblick. Mein Freund fragte mich ein paar Wochen nach dem ersten Mal, ob ich mir denn vorstellen könne, ihm einen zu blasen. Mein Gesichtsausdruck muß Bände gesprochen haben, denn er schob schnell den Satz, daß ich ja nicht müsse wenn ich nicht wolle, hinter her. Doch der Gedanke blieb. Immerhin war es ja auch verdammt erregend, seinen Schwanz einfach nur anzufassen und zu merken, wie er in meiner Hand wuchs. Er merkte, daß ich darüber nachdachte und erzählte mir ein paar Tage später auf meine Frage, was Männer daran so geil fänden (ich habe das wirklich gefragt ...!), wie sich das für ihn anfühlt. Schwupp, damit hatte er mich am Haken.

Unerfahren, wie ich war, hatte ich allerdings tierische Panik davor, irgendwas falsch zu machen oder daß es ihm gar nicht gefallen könnte. Unerfahren und Versagensängste, keine tolle Mischung. Zu der Zeit hatte ich allerdings auch das Internet und ganz speziell das Chatten für mich entdeckt und per Zufall geriet ich erst in einen Schwulenchat und dort an einen aufgeschlossenen Kerl. Schön, diese Anonymität im Internet. Mit meinem schwulen Chatpartner konnte ich mich toll über Sex unterhalten und irgendwann erzählte ich ihm von meinen Sorgen und Ängsten, was das Thema Blowjob angeht. Ich kann mir gut vorstellen, daß er sich königlich amüsiert haben muß über meine Unbedarftheit, hätte ich wohl auch. Nichtsdestotrotz erklärte er mir ausführlich, worauf es dabei ankäme und was ich besser nicht tun sollte wie z.B. allzu harter Einsatz der Zähne. Trotz der sehr technischen Erklärung, der Gedanke erregte mich so ungemein, daß ich unruhig auf meinem Stuhl hin und her wibbelte. Das wollte ich ausprobieren!

Mein Freund lebte damals in einer 5-Zimmer-Wohnung mit Küche, Bad und Wintergarten zusammen mit einer Frau und zwei anderen Männern, von denen einer behauptete schwul zu sein (er ist heute verheiratet und hat zwei Kinder). Es war ein Sonntag, wir waren alleine im Wohnzimmer und schauten Video – den Film habe ich vergessen. Ich lag mit dem Kopf auf seinem Oberschenkel und überlegte. Soll ich? Soll ich nicht? Ich öffnete seine Jeans, fing seinen erstaunten Blick auf und schob die enge Shorts weg. Es war auch das erste Mal, daß ich mir meinen so entblößten Freund im Tageslicht sehr genau betrachtete. Ich spielte ein wenig mit seinem besten Stück und leckte probeweiser mal kurz drüber. Fühlte sich nicht schlecht an. Mein Freund schaute mir schweigend zu.

To be continued ...
Schneeweischen - 23. Okt, 13:43

Ich habe das beste Stück der Männer auch erst vom Frosch zum Prinzen machen müssen. Ich fand sie auch widerwärtig!!! Irgendwann war ich dann auch neugierig und küsste die Frösche zu Prinzen. Ich liebe sie seitem. Ich finde es hochanregend, einen Prinzen zu verwöhnen...

Rosenrote - 23. Okt, 14:13

Dito ;-) Es ist irgendwie die Königsklasse ...
hobo - 23. Okt, 14:13

welch fürstlicher genuss *fg*

Schneeweischen - 23. Okt, 14:21

es gibt tatsächlich Männer, die das nicht genießen können!!! Die finden das unangenehm... komisch...
hobo - 23. Okt, 14:31

soll es.
doch bezweifle ich, dass die überhaupt etwas geniessen können.
aber eben jeder wie er will und mag ...
Rosenrote - 23. Okt, 14:35

Nun, vielleicht hat der ein oder andere Schranken im Denken. Es hat für mich nichts mit Macho zu tun, wenn sich ein Kerl einfach hinlegen und genießen kann was ich da tue ohne mir sofort was dafür zurück zu geben ... Dieses Konzept "geben und nehmen" wird meiner Meinung nach ohnehin kräftig mißverstanden ;-)
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Schneeweischens & Rosenrotes elf Minuten

Wir sind ...

... zwei Frauen.
... Jägerinnen.
... Sammlerinnen.
... so jung wie wir uns fühlen.
... uns in vielen Dingen sehr ähnlich.
... in anderen Dingen wiederum sehr verschieden.
... erreichbar unter elf.minuten@web.de

Andere meinen ...

na hoffentlich ...
... dürfen wir uns bald an "neuem" erfreuen !
Dragon2009 - 9. Dez, 07:29
Liiiebe Emily, oh mein...
Liiiebe Emily, oh mein Gott .. sooo viele Emotionen....
Johanna (Gast) - 1. Dez, 14:09
Hallo Johanna, ach schööön...
Hallo Johanna, ach schööön :-)! !!...
Emily (Gast) - 26. Nov, 15:22
Hallo Johanna, ich hatte...
Hallo Johanna, ich hatte keine Zweifel daran, dass...
Climax (Gast) - 26. Nov, 13:54
Hallo Emily & Mick, wir...
Hallo Emily & Mick, wir haben uns endlich wieder...
Johanna (Gast) - 25. Nov, 14:12

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Zuletzt aktualisiert: 18. Dez, 00:18

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