Contenance, die Dame!

Er war vielleicht zehn oder zwölf Jahre älter als ich. Ein sympathischer, gut aussehender Kerl mit einem sehr feinen Humor. Ein bißchen schüchtern oder besser zurück haltend. Auf jeden Fall etwas, das mich eher anstachelte. Er flirtete mit mir, doch immer nur bis zu einem bestimmten Punkt. Dann zog er sich zurück. Um so überraschter war ich, als er mich eines Abends auf ein Glas Rotwein zu sich einlud. Er war vor kurzem erst in die Gegend gezogen und so stand in seinem Flur noch die ein oder andere Umzugskiste herum.

Das Wohnzimmer war groß, hell und geschmackvoll eingerichtet. Erstaunlich ordentlich für einen Junggesellen. Ich zog die Schuhe aus und machte es mir in dem tiefen Ledersessel gemütlich. Er schenkte uns Rotwein ein, bot mir eine Zigarette und wirkte mit seiner anfänglichen Unbeholfenheit recht niedlich. Es dauerte nicht lange, da taute er auf und ich mußte zu meinem Erstaunen feststellen, daß ich es mit einem sehr belesenen und intelligenten Mann zu tun hatte. Ehe ich mich versah, steckten wir tief in einer fast schon philosophischen Diskussion über Sinn und Unsinn der Ehe. Er sagte es zwar nicht, doch ich vermutete für mich, daß er wohl gerade eine Scheidung hinter sich habe.

Ich fragte, ob ich mir den Balkon ansehen dürfe. Das klang immer noch besser als „Halt, mir gehen die Argumente aus“. Sicher dürfe ich und so beguckte ich mir vom fünften Stock die Stadt in der Dämmerung. In der einen Hand das halbvolle Glas Rotwein, die andere Hand in der Hosentasche. Ich hörte, wie er hinter mich trat. Er hatte mir den ganzen Abend schon widersprüchliche Signale gesendet und ich wußte wirklich nicht mehr, ob er jetzt was wollte oder eben nicht. Ich drehte mich um und lehnte mich an die Balkonbrüstung. So wie er da in der untergehenden Sonne stand wußte ich nur, ich wollte ihn haben.

Wir musterten uns gegenseitig schweigend. „Weißt du,“ begann er zögerlich. Ich schwieg und schaute fragend. „Nun, ich denke den ganzen Abend eigentlich nur daran, daß ich dich am liebsten küssen möchte,“ gestand er. „Warum tust du es dann nicht einfach?“ erwiderte ich. Kaum hatte ich ausgesprochen, trat er einen Schritt auf mich zu und tat das, was er schon den ganzen Abend wollte. Und gar nicht mal so schüchtern, wie ich erwartet hatte. Was ich noch weniger erwartet hatte, waren seine Hände erst unter meinem Pullover und dann auf dem Weg zum Knopf meiner Jeans.

Wir verlagerten den Ort des Geschehens wieder nach drinnen, zogen uns gegenseitig aus und ich stellte fest, daß der Sessel nicht nur einfach bequem war. In seine Seitenlehnen konnte man sich auch so richtig schön festkrallen. Es war mir ein bißchen unheimlich, daß er immer genau zu wissen schien, wohin er seine Zunge zu lenken und was er damit anzufangen hatte. Ein wenig so, als würde er in meine Gedanken schauen können. Entweder konnte er das in der Tat oder er hatte viel Übung darin, Frauen mit der Zunge zu verwöhnen. Viel Zeit, großartig darüber nach zu grübeln gab er mir nicht – ich war schnell damit beschäftigt, mich an der Lehne festzukrallen.

Irgendwann später erbat ich mir japsend eine Pause. Er stand lächelnd auf, reichte mir mein Glas Wein und blieb vor dem Sessel stehen. Er hatte immer noch die gut sitzende Shorts an und ich wunderte mich ein wenig. Hatte das eben denn überhaupt keine Reaktion bei ihm ausgelöst? Man sah zumindest keine. Ich überlegte nur kurz, rutschte vom Sessel und kniete vor ihm. Die Hände an seinen Shorts. Bevor ich jedoch dazu kam, das lästige Stück Stoff zu entfernen, faßte er mich an den Händen und fragte, ob er das Licht dimmen könne. Ich guckte irritiert nach oben und nickte. Meinetwegen auch das.

Nun hatten wir also sehr schummerige Beleuchtung und ich kam endlich dazu, ihm die lästigen Shorts von der Hüfte zu streifen. Die erfreuliche Nachricht war, daß er doch nicht so unberührt davon geblieben war, daß ich mich wie wild unter seiner Zunge auf dem Sessel gewunden hatte. Die schlechte Nachricht allerdings war genau so lang wie mein Zeigefinger und nur unwesentlich dicker. Meine Libido rollte lachend über den Boden während ich nur noch dachte „Bitte, laß mich jetzt nicht anfangen zu lachen!“ Kein Wunder, daß er so geschickt mit der Zunge war ...

Da kniete ich also im Halbdunkel vor ihm und hörte plötzlich ein sehr leises „Ich weiß, er ist nicht gerade groß.“ Nicht gerade groß? Das ist ja winzig, wo ist der Rest davon!? Dachte ich, sprach ich allerdings nicht aus. Ich konnte mir gut vorstellen, welche Überwindung ihn das gekostet haben mußte. Ich schaute nach oben, betete darum, daß mir mein Entsetzen nicht ins Gesicht geschrieben stand und sagte betont lässig. „Macht nichts, ich nehm ihn trotzdem in den Mund.“ Gleichzeitig verabschiedete ich mich von dem Gedanken, heute nacht noch ausfüllend gevögelt zu werden.

Ich ging vorsichtig vor damit er sich erstmal wieder entspannte. Ein bißchen mit der Zunge spielen, ein wenig mit den Lippen necken und vorsichtig drüber pusten. Schien ihm zu gefallen. Auf einmal schoß mir der Gedanke durch den Kopf, ob ich nicht gleich alles in den Mund bekäme. Gedacht und ausprobiert. Und in der Tat, es klappte – ich konnte den Schwanz gleich samt Hoden in den Mund nehmen. Was immer ich auch mit ihm anstellte, es entlockte ihm erst Seufzer und endete damit, daß er laut stöhnend in meinem Mund kam.

Wir haben uns noch ein paar Mal getroffen. Und wenn ich ehrlich bin, dann war ich auch nur wegen seiner geschickten Zunge dort. Denn ich fragte mich jedesmal, wenn er mich vögelte, wie Boris Becker in der berüchtigten Werbung „Ja, isser schon drin?“ Kurz danach zog ich in eine andere Stadt und ließ den Kontakt langsam einschlafen.
mutti blogt - 3. Nov, 01:15

mutig

gefällt mir die geschichte und hab ich auch schon ähnlich erlebt. 20 cm, nie im leben lieber peter... wir sind, wie wir sind.

alphawoelfin - 3. Nov, 12:28

trotz der Kürze des Prinzen

ist es eine lange schöne Geschichte...
Und weil das hier eine Märchenseite ist, wünschte ich mir an der einen Stelle, dein Pusten hätte aus dem Prinzlein einen stattlichen Prinzen gezaubert!

Oh je, ich erinnere mich, dass mir ähnliches widerfuhr. Allerdings in einem Hotelzimmer. Er behauptete immerzu, wir müssten uns erst aufeinander einspielen....dann würde es schon gehen. Aber da gab es wenig zum "Einspielen-Einführen". Denn so winzig wie seine Stupsnase war sein Prinz.
Doch die Zunge gebrauchte er flink und sehr geschickt. Er sagte, er wäre bei einer Lesbe in die Lehre gegangen.

Rosenrote - 3. Nov, 13:33

Das hab ich mir auch gewünscht. Doch das Leben ist ja schließlich kein Ponyhof und schon mal gar kein Märchen ... Es wurde kein stattlicher Prinz ;-)
morgiane - 3. Nov, 15:59

du glückliche!

es war kurz nach meiner trennung, als ich mich in einen eher typ tapsiger bär verknallt habe...und mit ihm göttlich knutschen konnte, bis er sich auszog und ich dann doch genauso geschockt war, wie du...
nur dass er es nicht geschafft hat mit händen und zunge mich zufrieden zu stellen, sondern die sache eher konservativ anging...und ich, die es sonst mehr als schätzt konzerte a tergo zu genießen, hatte daraufhin zwei wochen lang seine handabdrücke auf meinen wunderbar sensiblen brüsten, weil er diese fälschlicherweise für haltegriffe hielt...
ich beendete die geschichte nach dem zweiten versuch und zähle diesen mann heute auch nicht mit, wenn es um die frage geht, wieviele liebhaber ich schon genossen habe...denn das hatte mit genuß ungefähr genausoviel zu tun, als wenn man in ein drei sterne restaurant geht und dann nur pommes schranke k bekommt...

Rosenrote - 4. Nov, 11:00

Aua! Das sind doch keine Haltegriffe ... Sachen gibts.
Der dänische Koch (anonym) - 3. Nov, 16:54

Gut gemacht

Dann bedanke ich mich mal herzlich im Namen vieler Männer für die Contenance, die Du, Rosenrote, im Angesicht der Kürze bewahrt hast. Ich bin sicher, der beschriebene Herr hat(te) seine Probleme, sich einer Frau, die er begeht, nackt zu zeigen.

Rosenrote - 4. Nov, 11:04

Die hatte er wohl, wie er mir später erzählte. Früher von den Jungs in der Umkleide ausgelacht, später von den Mädels und Frauen im Bett. Gibt einfach Dinge, da lacht man nicht drüber ... Zumindest nicht in dem Moment - daß meine besten Freundinnen auf dem Boden gelegen haben vor Lachen als ich die Geschichte erzählte hat er ja nicht mit bekommen ;-)
morgiane - 4. Nov, 15:38

also lachen kann ich heute noch über die geschichte. viel schlimmer war, dass meine freundin, die ihn auch sehr gut kannte, mich nicht vorgewarnt hatte...ich wußte zwar, dass es prinzen in verschiedenen ausführungen gibt...theoretisch...aber dann die praxis?
aber vielleicht sollte ich das noch mal an anderer stelle ausführlicher bedenken...
ange_du_soleil - 4. Nov, 15:39

also der allerletzte kommentar mein liebe, der ist wirklich unter aller sau, das hättest du dir verkneifen können, auch wenn du mit deiner freundin darüber gelacht hast, aber das hier reinzuschreiben, das finde ich echt respektlos allen männern gegenüber die so ein problem haben.
meinst du nicht das sie selber schon genug probleme damit haben, bei solchen äusserungen könnte ich echt kotzen ...und es geht mir so richtig schön die galle hoch ... buao, wie kann man nur, ich hoffe du begegnest nie einem menschen, der dich so hinter deinem rücken behandelt.

echt, ich bin gewaltig geschockt wegen dieser äusserung!
Rosenrote - 4. Nov, 15:55

@ ange: Respektlos finde ich eher die Anrede "meine Liebe", schließlich kennen wir uns nicht persönlich. Und es gibt eine Menge Menschen, die sich vermutlich hinter meinem Rücken über mich und meine Unzulänglichkeiten amüsieren. So ist das Leben.

Der Weg zur eigenen Nase ist immer der kürzeste. Erzähl mir bitte nicht, Du hast noch nie über jemanden gelacht - egal ob dick, dünn, komisch angezogen oder warum auch immer. Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein ... Ich habe meinen Freundinnen die Geschichte ähnlich erzählt wie sie oben steht und wenn es Dich beruhigt, sie haben sich mehr über meine Reaktion amüsiert als alles andere.

Falls es noch nicht aufgefallen sein sollte, ich tendiere dazu, solche Geschichten mit Humor und mich selber auf die Schippe zu nehmen. Es ist mir durchaus klar, was ein solches Problem für den Betroffenen nach sich zieht ... Was nichts daran ändert, daß meine Freundinnen meine Reaktion auf die geschilderte Situation amüsant fanden.
ange_du_soleil - 4. Nov, 16:09

..und falls es dir nicht aufgefallen sein sollte, ich tendiere zu zynismus. ich bin keinesfalls ohne schuld oder ohne fehler, niemals, aber ICH mache mich niemals über andere menschen lustig ...ich sage dir warum!

ich wurde als kind selber gehänselt, ich bin zu einer zeit geboren, da gab es kaum rothaarige menschen, d.h. heute färbt sich hinz und kunz die haare rot ...meine sind aber echt und frag nicht wie oft ich deswegen von gleichaltrigen oder auch älteren deswegen gehänselt worden bin und ich hatte keinerlei unterstützung von meiner familie, im gegenteil die haben sich darüber lustig gemacht.
heute stehe ich dadrüber und sage mir, sowas hat nicht jeder und somit bin ich anderes als andere.
deswegen werde ich in meinem ganzen leben immer für die kämpfen, die es selber nicht können oder selber an sich zerbrechen!
ich denke, du wirst den tenor verstanden haben ... veileicht ist es somit auch mein eigenes problem, das mag jeder sehen wie er will!
Schneeweischen - 4. Nov, 16:31

@ange_du_soleil: denk doch einfach nochmal über Rosenrotes Worte nach. Vielleicht klappt es ja und Du kommst drauf, dass sie ihn nicht ausgelacht hat sondern die Freundinnen sich über die Geschichte schlappgelacht haben. Solltest Du den Unterschied nicht erkennen können, tut es mir Leid... dann blätter lieber in anderen (braven) Blogs rum...
morgiane - 4. Nov, 17:10

um noch was mißverständliches gerade zu rücken, wir haben mehr über mich als über den mann gelacht.
und so ist es eigentlich geblieben. ich war die gelackmeierte, die es dann tatsächlich noch einmal probiert habe, weil ich zu dem zeitpunkt noch der überzeugugng war, dass wenn ich keinen spaß habe, ich etwas falsch gemacht habe...
und der typ war ein solcher blender...am ende stand ich zu meiner gescheiterten ehe noch mit seiner wohnung und haustieren da, weil er finanziell dermaßen auf den putz gehauen hatte, dass er eine ganze weile gesiebte luft atmen durfte.
und ich war die blöde, die dafür gesorgt hat, dass seine zwei hunde, diverse vögel, ein streifenhörnchen und ein aquarium vom tierschutz geholt wurden. das hätte mir zu allem überfluß noch eine anzeige wegen hausfriedensbruch und diebstahl einbringen können.
und von daher lache ich über mich selbst, wie dämlich muß ich gewesen sein...
im übrigen habe ich nichts gegen prinzen aller arten...denn der alleine macht auch nicht glücklich...nur muß der dazu gehörige herr auch bitte genug herr sein, sich nicht solcher blenderspielchen zu bedienen...
ange_du_soleil - 4. Nov, 17:41

okay schneeweischen ...die sichtweise hast du mir ja nun erkärt und ich habe das vielleicht nur nicht gesehen, das mag sein ...ich erkenne schon unterschiede ... ich bin aber auch in der lage andere dinge zu erkennen ...mag ein täter/opfer problem sein ...und somit nehme ich deine unbewusste äusserung nicht persönlich und werde dann doch lieber in anderen blogs rumblättern ... entschuldige mein unvermögen dies nicht zu erkennen!
Rosenrote - 4. Nov, 18:19

Allmählich stößt der Ärger auf Unverständnis. Ich bin selber als Außenseiter aufgewachsen und permanent gehänselt worden. Trotzdem spiele ich mich nicht als Rächer der Unterdrückten auf. Du kennst weder mich noch den Mann, von dem diese Geschichte handelt - und der an mir ausgetestet hat, ob er sich traut vor einer fast Fremden die Hosen fallen zu lassen. Der Schwerpunkt der Geschichte liegt nicht darin, daß der sympathische Mann etwas kurz geraten ist, sondern immer noch meine Reaktion darauf. Es gibt Dinge, da ist der Ärger lohnender investiert.

Ich habe im realen Leben permanent mit Menschen und deren Problemen zu tun. Vom Minderwertigkeitskomplex bis hin zu schweren psychischen Störungen und Lebensgeschichten, dagegen erscheint mir gehänselt werden in der Jugend als das kleinere Übel.

Schneeweischen kennt mich im Gegensatz zu Dir und sie weiß auch, wogegen und für welche Menschen ich gewöhnlich kämpfe. Das hat hier in diesem Blog aus gutem Grunde keinen Platz - hier geht es um das, was sie und ich mit Männern erlebt haben. Und da gehören für mich auch Geschichten von Pannen und skurilen Erlebnissen zu. Und wenn Du nicht sachlich argumentieren kannst oder möchtest, dann wundere Dich bitte nicht über den Ton, der Dir entgegen schlägt.

Wie man in den Wald hinein ruft ...
ange_du_soleil - 4. Nov, 19:21

ja, da muss ich dir vollkommen recht geben ...nein, ich kenne dich nicht und du mich nicht ...es lebe robin hood ...und lach weiter über andere und auch gerne über mich!
und den ton ... man hört nur das was man unbedingt hören will!
schade!
Rosenrote - 4. Nov, 19:24

Steckt da irgendein Sinn hinter, daß Du versuchst, mich in meinem Blog zu beleidigen und Dir anmaßt, mich aufgrund weniger Zeilen be- und verurteilen zu können?
ange_du_soleil - 4. Nov, 19:41

nein, da steckt natürlich kein sinn drin, ich habe dich nicht be-und verurteilt, ich habe dir lediglich meine seite gezeigt, versucht dir meine sichtweise zu erklären, vielleicht habe ich gleichzeitig deine worte in den falschen hals bekommen, das mag sein und habe mich persönlich angegriffen gefühlt "Rächer der Unterdrückten" und "gehänselt werden in der Jugend". vielleicht habe ich auch einfach nur die falschen worte benutzt, vielleicht habe ich auch einfach nur deine worte falsch verstanden.
vielleicht hängt da auch nur einfach "meine lebensgeschichte" mit drin.
und du kennst meine nicht ...du kannst sie gerne nachlesen, sie ist öffentlich, vielleicht verstehst du dann ein wenig meine sichtweise.
aber es ist mein problem deine worte persönlich zu nehmen, mein problem die ohnmacht zu spüren unverstanden zu sein, das unvermögen zu haben es dir nicht erklären zu können.... darauf bezog sich mein letzter kommentar.

NACHTRAG
Jeder versteht Worte so wer ER sie SELBER hören will, das meinte ich, egal ...ich kann es nicht besser erklären!
promisc - 5. Nov, 11:53

Achtung, Zickenalarm! *lach*
Mirtana - 5. Nov, 11:58

Popcorn dazu, der Herr? ;-)
promisc - 5. Nov, 12:42

Aber gerne doch! *DirdieLangneseEiskonfektschachtelrüberreich*
Rosenrote - 5. Nov, 12:51

Ihr habt ja Recht ... Krieg ich auch ein Eiskonfekt? ;-)
promisc - 5. Nov, 12:54

Aber klar doch - ange du soleil, willste auch eins oder doch lieber Popcorn? *smile*
Rosenrote - 5. Nov, 13:16

Dabei fällt mir glatt noch eine Geschichte ein ... Diesmal von der anderen Seite ;-)
promisc - 5. Nov, 13:19

Was denn, was denn... ein zum Todkringeln kleiner Kitzler? *lautlach*
Rosenrote - 5. Nov, 13:21

Nee, nicht ganz :-) Laß mich meine Tastatur ein wenig quälen ... *versonnen Eiskonfekt futtert*
ange_du_soleil - 8. Nov, 20:54

*lautlach* ...ich nehme den eiskalten eiskonfekt und das nächste mal noch ein wenig schlamm dazu ...einfach mal sorry an die beiden damen ...vielleicht einfach falscher ort zur falschen zeit! ICH HASSE NÄMLICH ZICKENALARM!
Rosenrote - 8. Nov, 22:29

Dafür warst Du allerdings sehr gut ... ;-)
hulahupp (anonym) - 5. Nov, 00:55

Hallo Rosenrote, Ich kann dir versichern das ange eine sehr sensible Frau ist, sehr verständnisvoll, und eben auch sehr gerade. Und du musst dich nicht aufregen,über das was sie sagt. Du solltest vielmehr darüber nachdenken. Meistens hat sie Recht.
ich möchte dir hierzu sagen, das ich es auch nicht so super finde. ich weiss das die Geschlechter nicht immer zueinander passen. Vielleicht waren ihm deine Brüste evtl. zu klein, oder zu gross? Hat er je was gesagt? Perfektion ist Illusion. Niemand ist perfekt. Du wirst es bestimmt auch nicht sein. Klar, 3cm Sportschnuller ist nicht witzig, aber am beschissensten ist es für die Person die ihn hat. Das solltest du nicht vergessen. Oder möchtest du lieber einen der 6x 30 hat? Auch das ist nicht wirklich witzig.Wenn er dir dann aus dem Mund herausschaut :-D. Da gibt es dann nur noch anal, alles andere ist nicht ausgelegt für die Länge
LG

Schneeweischen - 5. Nov, 09:42

hurahh! los! lass uns jetzt darüber totdiskutieren!!!!!!

nee, jetzt mal im Ernst. Jeder hat seinen Standpunkt vertreten, wir haben erkannt, dass wir uns nicht verstehen. Alles weitere würde jetzt nur noch Totgelabere sein.

Stopp jetzt!
Rosenrote - 5. Nov, 10:31

Darauf hab ich ja nur gewartet ...
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Schneeweischens & Rosenrotes elf Minuten

Wir sind ...

... zwei Frauen.
... Jägerinnen.
... Sammlerinnen.
... so jung wie wir uns fühlen.
... uns in vielen Dingen sehr ähnlich.
... in anderen Dingen wiederum sehr verschieden.
... so nett, dem Bösen Wolf die Türe zu öffnen.
... bereit, ihn seine Geschichten erzählen zu lassen.
... erreichbar unter:

elf.minuten (ät) web.de

ICQ:
456-561-048 Rosenrote
426-998-556 Schneeweischen

Andere meinen ...

Hab ich doch schon! ;)
Hab ich doch schon! ;)
Little Miss Sunshine (anonym) - 17. Aug, 21:16
Magst du mit mir eine...
Magst du mit mir eine DVD gucken?
Boeser Wolf - 16. Aug, 20:30
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"DVD gucken" ist sowieso nur ein Synonym für poppen!
little miss sunshine (anonym) - 16. Aug, 14:37
von sweet zu sweat dauert...
von sweet zu sweat dauert aber schon die Hälfte...
sweetpearl - 8. Aug, 20:40
Achso... ich dachte...
Achso... ich dachte eher an Little Miss Sunshine,...
Boeser Wolf - 8. Aug, 20:06

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Zuletzt aktualisiert: 17. Aug, 21:16

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