Wintermärchen
Wenn der Schnee fällt, wird die Welt ganz leise und sie sah in dieser Nacht so verzaubert aus unter ihrer weißen Decke, die im Licht des vollen Mondes geheimnisvoll glitzerte. Die Schneedecke lag vollkommen unberührt vor uns und wir hinterließen Spuren, die morgen schon wieder verschwunden sein würden. Worte waren einfach fehl am Platz und so lief ich schweigend hinter ihm her – mit geschlossenen Augen, denn auch wenn ich ihn nicht sehen konnte wußte ich doch genau, wo er sich befand. Vielleicht war es das leise Knirschen des Schnees unter seinen Schuhen, das so unheimlich laut durch die Stille zu hallen schien, was mir den Weg wies. Vielleicht war es auch etwas anderes.
Wir stapften den Hügel hoch, zwei Fußspuren in der jungfräulichen Schneedecke hinterlassend. Morgen würden sie nicht mehr zu sehen sein, verschwunden unter anderen Spuren, die andere hier hinterlassen würden. Doch heute nacht gab es nur uns beide, die hier Spuren hinterließen. Oben auf dem Hügel bot sich ein wunderschönes Bild. Wie eingefroren lag die Umgebung vor uns, glitzernd und funkelnd im fahlen Mondlicht. Meine Hand schmuggelte sich in seine. Sie war genauso kalt wie meine, wir hatten die Handschuhe vergessen. Es war einer dieser ganz seltenen Momente, die einfach perfekt sind und zu denen man wie Faust sagen möchte „Verweile doch, du bist so schön.“
Von der Härte, die mich im Alltag so oft umgibt, konnte ich nichts mehr spüren – ganz im Gegenteil. Ich fühlte mich unendlich weich, mit kalten Fingern und einfach nur zufrieden. Meine Hand in seiner liefen wir schweigend weiter bis zu der alten Scheune. Lehnten uns an die rauhen Bretter und schauten in den Sternenhimmel. Er zog mich an sich, küßte mich. Einer dieser Küsse, die einem durch den ganzen Körper zu rieseln scheinen. Aneinander geschmiegt standen wir im Schutz der alten Scheune, nur der Mond wurde Zeuge unseres Kusses. Die blasse Scheibe da oben kennt viele Geheimisse und wird auch unseres bewahren.
Eine kühle Hand auf meinem Bauch, die vorsichtig den Knopf meiner Jeans öffnete um dann den Weg in die Wärme zwischen meinen Schenkeln zu finden. Die Kühle der Finger ließ mich den Atem anhalten. Warme Lippen auf meinen, ein kühler Finger auf meiner Perle. Eine gelungene Mischung. Er hielt mich fest als ich das Gesicht an seiner Schulter vergrub und mich einfach in das Gefühl des nahenden Höhepunktes fallen ließ.
Wortlos schlenderten wir später zurück durch die verschneite Landschaft, ein Lächeln im Gesicht. Es gibt sie, diese Momente, die sich einem tief in die Erinnerung graben und die in sich bereits die Melancholie tragen, daß sie nicht ewig dauern werden. Die man wie kleine Kostbarkeiten mit sich herum trägt, immer. Dies war und ist einer von meinen perfekten Momenten.
Wir stapften den Hügel hoch, zwei Fußspuren in der jungfräulichen Schneedecke hinterlassend. Morgen würden sie nicht mehr zu sehen sein, verschwunden unter anderen Spuren, die andere hier hinterlassen würden. Doch heute nacht gab es nur uns beide, die hier Spuren hinterließen. Oben auf dem Hügel bot sich ein wunderschönes Bild. Wie eingefroren lag die Umgebung vor uns, glitzernd und funkelnd im fahlen Mondlicht. Meine Hand schmuggelte sich in seine. Sie war genauso kalt wie meine, wir hatten die Handschuhe vergessen. Es war einer dieser ganz seltenen Momente, die einfach perfekt sind und zu denen man wie Faust sagen möchte „Verweile doch, du bist so schön.“
Von der Härte, die mich im Alltag so oft umgibt, konnte ich nichts mehr spüren – ganz im Gegenteil. Ich fühlte mich unendlich weich, mit kalten Fingern und einfach nur zufrieden. Meine Hand in seiner liefen wir schweigend weiter bis zu der alten Scheune. Lehnten uns an die rauhen Bretter und schauten in den Sternenhimmel. Er zog mich an sich, küßte mich. Einer dieser Küsse, die einem durch den ganzen Körper zu rieseln scheinen. Aneinander geschmiegt standen wir im Schutz der alten Scheune, nur der Mond wurde Zeuge unseres Kusses. Die blasse Scheibe da oben kennt viele Geheimisse und wird auch unseres bewahren.
Eine kühle Hand auf meinem Bauch, die vorsichtig den Knopf meiner Jeans öffnete um dann den Weg in die Wärme zwischen meinen Schenkeln zu finden. Die Kühle der Finger ließ mich den Atem anhalten. Warme Lippen auf meinen, ein kühler Finger auf meiner Perle. Eine gelungene Mischung. Er hielt mich fest als ich das Gesicht an seiner Schulter vergrub und mich einfach in das Gefühl des nahenden Höhepunktes fallen ließ.
Wortlos schlenderten wir später zurück durch die verschneite Landschaft, ein Lächeln im Gesicht. Es gibt sie, diese Momente, die sich einem tief in die Erinnerung graben und die in sich bereits die Melancholie tragen, daß sie nicht ewig dauern werden. Die man wie kleine Kostbarkeiten mit sich herum trägt, immer. Dies war und ist einer von meinen perfekten Momenten.

