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Das tut doch weh?!

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Wie so viele andere Dinge gehörte auch Analverkehr zu den Dingen, die mich überhaupt nicht reizten. Ich stand der ganzen Angelegenheit äußerst skeptisch gegenüber, schließlich ist das Areal von Mutter Natur als Ausgang und nicht als Eingang kreiert worden. So drehte ich mich auch sehr schnell vom Bauch auf den Rücken als M., mein erster Freund, das Thema zur Sprache brachte. Und schwieg. So lange, bis ich mich irgendwann zu der Frage überwinden konnte, was daran eigentlich so toll sein soll. Ich kann mich nicht mehr an den genauen Wortlaut seiner Antwort erinnern. Genau genommen kann ich mich nur an zwei Worte erinnern: "verrucht" und "verboten". Gerade letzteres Wörtchen sollte man im Umgang mit mir tunlichst vermeiden, ich gehöre zu den Menschen, für die Dinge, die verboten sind, erst recht interessant werden. Ja, ich betrete aus Prinzip Rasenflächen, die mit dem Schild "Rasen betreten verboten" gekennzeichnet sind.

Ich war immer noch skeptisch, daß das wirklich Spaß machen sollte. Das, was man hinter vorgehaltener Hand zu hören bekommt wenn das Thema überhaupt mal angeschnitten wird, klingt eher nach Schmerzen und unschön. Mir fiel auch auf Anhieb keiner ein, mit dem ich darüber hätte reden können. So trug ich den Gedanken also eine ganze Weile mit mir herum. So lange, bis die Neugier die Überhand gewann.

Meine Neugier gewann die Überhand als ich während eines Blowjobs von M. plötzlich folgenden, ziemlich unprätentiösen Satz hörte: "Steck mir den Finger in den Arsch, bitte!" Ich erstarrte, seinen Schwanz in meinem Mund und nuschelte ein recht entsetztes "Biffe waf?!" "Mach einfach." Ich war vermutlich einfach viel zu überrascht um der Aufforderung nicht Folge zu leisten. Ich ließ also einen Finger über seine Eier zwischen die Arschbacken gleiten, suchte vorsichtig den Hintereingang und schob den Finger ganz langsam in diese verbotene Öffnung. Es war ein verdammt merkwürdiges Gefühl. Und da ich den Finger ja nun nicht einfach wie einen Korken dort lassen wollte, bewegte ich ihn. Zog ihn langsam raus und ließ ihn genauso langsam wieder hinein gleiten. Krümmte ihn. Drehte ihn. Verwöhnte seinen Schwanz dabei weiter mit Lippen und Zunge. Seine Reaktion riß mich schlicht gesagt vom Hocker und es dauerte nicht lange, bis ich ein fast kindisches Vergnügen dabei empfand, seine Reaktionen auf mein Herumprobieren zu beobachten.

Das nächste Wochenende war eines von diesen grauen, kalten Wochenenden im Winter, die man einfach nur im Bett verbringen kann. Ich hatte immer noch die Bilder im Kopf vom letzten Mal als wir im Bett lagen, frühstückten, vögelten, noch mal vögelten, ein wenig schliefen, kuschelten, mit Öl herumsauten, Fernseh schauten und dabei eine Flasche guten Rotwein tranken. Ich weiß nicht, ob es die zwei Gläser Rotwein waren, die durch meine Adern schwappten oder die Bilder, die ich immer noch im Kopf hatte. Vermutlich eine Mischung von beidem. Ich lag mit dem Rücken an seinem Bauch, griff hinter mich und streichelte sacht seinen Schwanz, der erfreulich schnell auf meine Liebkosung reagierte. Er lag vollkommen entspannt da, streichelte mir über Nacken und Schultern und wartete. "Magst du mich in den Arsch ficken?" Das hatte ich jetzt nicht wirklich gefragt. "Bist du dir da sicher?" Ich nickte nur. Ich hatte wohl doch gefragt.

Ich lag einfach da, Aufregung, Erregung durchrieselten mich und spürte, wie M. sacht seinen Schwanz gegen die verbotene Pforte drückte. Ich schob mich ihm entgegen, ganz langsam und horchte dem Gefühl nach, welches das Eindringen seines Schwanzes in meinen Arsch in mir auslöste. Da ich die Tiefe bestimmte, tat es nicht weh sondern war hochgradig erregend. "Beweg dich!" forderte ich M. leise auf. Ihn dort zu spüren machte mich wahnsinnig. Ich hatte gar keine Zeit für einen Orgasmus, ich war zu sehr gefangen in diesem fremden, erregenden Gefühl des Neuen und damit beschäftigt, tief in mich hinein zu hören, nach zu spüren und zu genießen. Ich spürte irgendwann das feine Zittern, das mir seinen Orgasmus ankündigte. Danach blieben wir einfach so liegen.

Mir ist seitdem nicht mehr in den Sinn gekommen, diese Art von Sex kategorisch abzulehnen. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, daß Analverkehr nicht mit jedem Sexualpartner möglich ist und ich mir gut überlegen sollte, mit wem ich derart verkehre. Auch wenn mein erstes Mal ein Positivbeispiel ist, ich hab es auch schon anders erlebt und das war alles andere als schön oder gar angenehm. Den Spaß daran genommen hat es mir trotzdem nicht.

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Schneeweischens & Rosenrotes elf Minuten

Wir sind ...

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... Jägerinnen.
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... so jung wie wir uns fühlen.
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... erreichbar unter elf.minuten@web.de

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na hoffentlich ...
... dürfen wir uns bald an "neuem" erfreuen !
Dragon2009 - 9. Dez, 07:29
Liiiebe Emily, oh mein...
Liiiebe Emily, oh mein Gott .. sooo viele Emotionen....
Johanna (Gast) - 1. Dez, 14:09
Hallo Johanna, ach schööön...
Hallo Johanna, ach schööön :-)! !!...
Emily (Gast) - 26. Nov, 15:22
Hallo Johanna, ich hatte...
Hallo Johanna, ich hatte keine Zweifel daran, dass...
Climax (Gast) - 26. Nov, 13:54
Hallo Emily & Mick, wir...
Hallo Emily & Mick, wir haben uns endlich wieder...
Johanna (Gast) - 25. Nov, 14:12

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Zuletzt aktualisiert: 18. Dez, 00:18

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