Zu wenig Zeit für das Schreiben
Ich kann von Glück sagen, daß die Elf Minuten kein Kind sind - ich hätte schon lange das Jugendamt vor der Türe stehen, das mal nach dem Rechten sehen will weil die Nachbarn eine Beschwerde wegen Vernachlässigung eingereicht haben.
Es ist noch nicht einmal so, daß ich keinen Sex hätte. Im Gegenteil. Ich weiß auch nicht so ganz, wie ich es bei meiner im Moment äußerst knapp bemessenen Zeit überhaupt noch schaffe, Sex zu haben. Ich will Tage mit mehr Stunden, damit ich das ganze Leben, was unbedingt gelebt und erfahren werden will, auch endlich mal leben kann.
Während ich diese Zeilen schreibe, steht der Mann der Stunde in der Küche, wäscht ab und macht Nudelsalat. Über den ich einen halben Roman schreiben könnte wenn ich denn die richtigen Worte fände.
Auch wenn im Blog davon (noch) nichts zu lesen ist und ich meine Kostbarkeiten lieber im Geheimen anschaue, die Frau Rosenrote räumt dem Mann der Stunde gerade nach und nach mehr Platz im Herzen ein. Denn ich halte nach wie vor nichts davon, der Liebe, dem Genuß, dem Sex, dem Beisammensein, dem gemeinsamen Lachen abzuschwören nur weil es beim letzten Mal nicht geklappt hat.
Silvester 2008. Und ich sitze fast an der gleichen Stelle, an der ich Silvester 2007 schon gesessen habe. Und doch, zwischen der, die ich vor 365 Tagen war und derjenigen, die heute hier sitzt, scheint eine Ewigkeit zu liegen. Und ich glaube, auch das Schreiben wird wieder zurück kehren. Wenn mich die richtigen Worte gefunden haben.
Bis es so weit ist, wünsche ich unseren treuen Lesern einen wunderschönen Übergang von der Acht in die Neun. Laßt es krachen!
Es ist noch nicht einmal so, daß ich keinen Sex hätte. Im Gegenteil. Ich weiß auch nicht so ganz, wie ich es bei meiner im Moment äußerst knapp bemessenen Zeit überhaupt noch schaffe, Sex zu haben. Ich will Tage mit mehr Stunden, damit ich das ganze Leben, was unbedingt gelebt und erfahren werden will, auch endlich mal leben kann.
Während ich diese Zeilen schreibe, steht der Mann der Stunde in der Küche, wäscht ab und macht Nudelsalat. Über den ich einen halben Roman schreiben könnte wenn ich denn die richtigen Worte fände.
Auch wenn im Blog davon (noch) nichts zu lesen ist und ich meine Kostbarkeiten lieber im Geheimen anschaue, die Frau Rosenrote räumt dem Mann der Stunde gerade nach und nach mehr Platz im Herzen ein. Denn ich halte nach wie vor nichts davon, der Liebe, dem Genuß, dem Sex, dem Beisammensein, dem gemeinsamen Lachen abzuschwören nur weil es beim letzten Mal nicht geklappt hat.
Silvester 2008. Und ich sitze fast an der gleichen Stelle, an der ich Silvester 2007 schon gesessen habe. Und doch, zwischen der, die ich vor 365 Tagen war und derjenigen, die heute hier sitzt, scheint eine Ewigkeit zu liegen. Und ich glaube, auch das Schreiben wird wieder zurück kehren. Wenn mich die richtigen Worte gefunden haben.
Bis es so weit ist, wünsche ich unseren treuen Lesern einen wunderschönen Übergang von der Acht in die Neun. Laßt es krachen!
Rosenrote - 31. Dez, 16:59 - Kategorie: Nicht nur Sex

