Immer nur Sex im Kopf
"Ich muss immer darüber nachdenken, ob Du wohl den Mut hast, mich fester anzupacken... ob Du mich beherrschen kannst... "
"Wie fest darf ich denn anpacken? Und darf ich Deine Hände festhalten? Darf ich über Dich bestimmen?"
"Teste Deine Grenzen bei mir aus. Die Tabus kennst Du, die sind unumstößlich. Lass Dich bloß nicht abschrecken oder einschüchtern von meiner anfänglich zurückhaltenden und kühlen Art"
"Wenn Du mir jetzt sagst: egal was auch immer ich sage, nimm mich einfach und fick mich, dann mache ich das auch! Dann weiß ich, ich brauch mich nicht zurückzuhalten!"
"ok, egal was auch immer ich sage: nimm mich einfach. Ausnahme: Stop"
"ok, also lass das und hör auf gilt nicht?"
"korrekt... sieh es so: wenn ich mich entschließe, Deine Wohnung zu betreten, sie dann also betreten habe, und die Tür hinter uns zufällt, hast Du den Freibrief"
"ok, dann werde ich den Freibrief die ganze Nacht nutzen!"
S: nein, das geht nicht.
B:was hättest Du getan, wenn ich Dich damals geküsst hätte?
S: na was hätte ich machen sollen - mich küssen lassen natürlich
B: hätte ich das bloß gewusst! Und wenn es nicht beim Küssen geblieben wäre?
(das ließ Schneeweischen unkommentiert)
B: würdest Du am selben Tag wieder fahren?
S: nein, das wär zu weit. ich werde bei einer Freundin schlafen.
B: ich hab ein großes Bett, Süße! An welchem WE hast Du Zeit?
(Schneeweischen zierte sich noch etwas)
B: mann, bist Du unnahbar! Ich renn hier dauernd gegen Mauern!
S: nur durch Hartnäckigkeit kommt man(n) ans Ziel...
B: Das Ziel ist in weiter Ferne! Mit einem geilen Po!
S: ich bin 40 und habe den nicht mehr so.
B: 40 ist kein Alter, Süße. Eine heiße Frau bleibst Du immer für mich. Wie abgeneigt oder nicht wärst Du denn nun?
S: ich würd mich wohl kaum auf diesen Dialog einlassen, wenn ich ganz abgeneigt wär, oder?
B: das stimmt - bist Du denn neugierig?
S: Neugier ist der Katze Tod - und ich bin eine Katze
dann kam leichtes Geplänkel, seinerseits mit überall Küssen wollen, massieren, Leidenschaft spüren wollen, und ihrerseits mit Zurückhaltung oder Schweigen...
S: gehst Du immer so forsch voran? klingt geübt...
B: findest Du das forsch, wenn ich Dir ehrlich sage, dass ich heiß auf Dich bin?
S: ja, das ist forsch. Wenn Du das immer so machst, weißt Du ja, dass das ankommt...
B: ich mach das sonst nie, aber warum soll ich damit hinterm Berg halten, dass ich dich gerne genießen möchte, deine wilde leidenschaftliche seite kennenlernen will
es folgte ein etwas eindeutigeres Geplänkel... hier ein späterer Dialog:
B: was könnte Dich zu einem ja bewegen?
S: meine Laune! sonst nix.
B: könntest Du es Dir denn vorstellen, dass wir uns leidenschaftlich näher kommen?
S: vielleicht - aus der Ferne lässt sich das schlecht beurteilen.
B: dann komm doch ganz nah und genieße, was ich Dir gebe... ich bekomme bald ein neues Wasserbett - wie wärs, wenn wir es ganz sinnlich einweihen?
S: hihihi! ich überlege noch!
B: ich denke, tief in Deinem Inneren möchtest Du schon! und sicher hast Du auch spaß an gutem Sex. Bist Du leicht erregbar?
...
...
B: ich würde Dich gern schön ausgiebig verwöhnen. Wir sollten uns wirklich mal hemmungslos genießen
die immer heißer werdende Fortsetzung folgt...
Vor ziemlich vielen Jahren machte ein Bär dem Schneeweischen schöne Augen. Schneeweischen aber hatte zu der Zeit Kummer auszuhalten und Abenteuer zu bestehen, so dass sie zwar seine sexy Körperbehaarung zur Kenntnis nahm und oft an ihn dachte, aber -weil er ihr schüchtern vorkam- ihn nicht aufmerksam genug beachtete.
Kürzlich lief er ihr im Webwald über den Weg und fragte, ob sie sich noch an ihn erinnere. Aber ja!
Auszug aus dem ICQ-Protokoll von Bär und Schneeweischen:
B: ich fand dich schon immer sehr bezaubernd
S: ich weiß...
B: ich wollte Dich einfach gern mal küssen, wissen wie Du Dich wohl anfühlst
S: nu hör mal auf - das führt doch zu nichts.
B: und beim Küssen in Deine schönen Augen schauen...
S: soso
B: aber nie umgesetzt, was für eine Sünde.
S: ich bin eh weit weg
B: Du könntest mal wieder nach *** kommen
S: tu ich ja manchmal!
B: wir könnten uns doch mal treffen?
S: sehr witzig.
B: warum, wenn Du eh mal hier bist?
S: was würde es Dir bringen, wenn wir uns treffen?
B: ich würde Deine Nähe genießen
S: und das würde Dir genügen?
B: ein Kuss wäre schon schön!
S: und dann? Du hast einfach nix davon.
B: ich weiß es nicht, Du bist einfach eine wunderschöne Frau... einfach mal in den Genuss kommen, Dich zu spüren. Männerträume halt. Bereuen würdest Du es ganz sicher nicht!
S: ?
B: Sei mal bitte ehrlich - so ganz abgeneigt bist Du nicht, oder?
S: Frauen sind nie ehrlich
B: bist Du denn so abgeneigt? auch unehrlich!
S: lach - woher willst Du dann wissen, ob ja ehrlich ist oder ob es nein ist??? wenn ich unehrlich sein darf, aber vielleicht ehrlich bin?????
B: sei doch so nett, sag es mir einfach!
S: Frauen sind nie ehrlich, und selten nett.
B: erfüll mir doch den kleinen wunsch :-)
sag nun nicht frauen erfüllen keine wünsche :-)
S: lach! Frauen sind nie ehrlich, selten nett, aber erfüllen natürlich Wünsche...
B: und - würdest mir den Wunsch erfüllen?
B: diese Wortspielchen machen Dir Spaß, gelle?
B: ich wage den Schritt und lade Dich einfach mal zum Küssen ein!
S: welch freudscher Versprecher!!!
B: nagut, ich lade Dich zu Besuch ein!
S: lach!
B: Das ist schonmal kein nein!!!
S: ich überlege es mir noch.
B: hast Du immer noch so eine tolle Figur?
S: nein, etwas mehr Speck an Bauch und Po
B: mal angenommen, Du würdest meine Einladung annehmen: wie lange könntst Du bleiben?
S: kommt auf meine Wochenend-Planung drauf an, weiß ich also noch nicht
B: ok. Weiß Du noch, als wir bei Dir renoviert haben? Da hätte ich Dich schon gerne vernascht!
S: ja, das weiß ich...
B: würdest Du auch über Nacht bleiben?
Fortsetzung folgt...
Wenn ein Prinz das erste Mal in mich eindringt, ganz langsam, ganz tief, und dann einen Augenblick stillhält, und sich dann langsam weiterbewegt, könnte ich brüllen vor Lust. Gern beiße ich zu und kralle mich fest. Und lasse mich fest und fordernd stoßen...
Ich hatte hier mal von meinem
Experiment berichtet, 3 Männer ein halbes Jahr unter einen Hut zu bekommen.
Was ich euch verschwieg: ich baute ein weiteres Experiment ein: kann man auch 6 schaffen? Antwort: ja, kann man, aber das zehrt! Nach 2 Wochen gab ich auf...
von manchen Dialogen wird mir schwindelig. Ganz geschickt schleicht sich grad jemand in meine Leidenschaftsabteilung ein.
Mir dreht sich alles.
Der Wolf und J lernten sich in einer wunderschönen Altstadt kennen, nachdem man eine Weile im Internet miteinander geschrieben hatte. Es gab Kaffee und Apfelkuchen mit Schlag.
Man verstand sich gut und irgendwann zog J ihre Brille aus, stützte ihren Kopf auf die Hände und sah dem Wolf tief in die Augen.
Die Zeichen verstehend, schaute er sie an und sagte: "Ich möchte mit Dir schlafen." Man bezahlte und ging zu ihr.
Sie konnte nicht küssen und ihr Körper war sicherlich nicht das, was man als sportlich durchtrainiert bezeichnen konnte. Aber was macht das schon, es ging um was anderes...
Das sie nicht richtig rasiert war, war ein weiterer Minuspunkt, aber deswegen aufhören? Es gab für den Abend keine Alternative, also sah der Wolf einfach mal, was da noch kommen sollte.
Und das stellte sich als überraschend gut raus. Das sie nicht küssen konnte, bedeutete nicht, dass sie nicht blasen konnte. Bis der Wolf die Sternlein sah. Danach fickten beide im Wechsel zwischen zart und hart und lieferten sich das eine oder andere Wortgefecht. Am Ende siegte der Wolf und dominierte sie. Der Wolf siegt immer.
Ihr Sex dauerte Stunden und Stunden. Immer wieder mit Pausen für ausgiebiges Lecken von ihr an ihm, denn er wollte sie nicht lecken, nicht unrasiert wie sie war.
Irgendwann, kurz bevor das Licht des neuen Tages den Raum erhellen wollte, legte sie sich vor ihn und er kam auf ihrem hübschen Gesicht. Und nie zuvor kam er so intensiv und nie zu vor hatte er so viel auf einer einzigen Frau zu verteilen. Die Dauer macht die Menge und die Menge machts eindeutig.
Und sie hat es genossen. Verrieb es auf und in ihren Mund, über ihren Hals, über ihre Brüste.... schaute ihn an und fragte ihn, ob ihm der Anblick gefiele.
Ein Wiedersehen ist nicht ausgeschlossen, denn am Ende verriet sie ihm ein Geheimnis... eine bestimmte Stelle ist noch unberührt... und das kann schliesslich auf Dauer nicht so bleiben :-)
Der Wolf und die A lernten sich auf der Party ihres Freundes kennen. Sein Weibchen war den ganzen Abend brav gewesen und er war guter Laune. So saß er dann irgendwann auf dem Sofa und die A nicht weit weg. Ihm fiel auf, dass sie ihn ansah.
Als er hochblickte, direkt in ihre dunklen, mandelförmingen Augen, umrahmt von einem blassschönen Gesicht und langen dunklen Haaren, hielt sie einen Cocktailspieß mit einer Kirsche hoch.
Dann öffneten sich ihre Lippen und die längste und geschmeidigste Zunge, die der Wolf je gesehen hat, kreiste um die Kirsche, umschlang sie und zog sie langsam von ihrem hölzernen Pfahl in die Höhle der Leidenschaft.
Schon am nächsten Tag war der Wolf bei ihr zu Besuch. Er riss ihr die Kleidung vom Leib und sie war nicht weniger zimperlich. Dabei ließ ihr küssender Mund keine Sekunde von seinem ab. Vorspiel gab es nicht.
Sie wohnte in einer winzigen Wohnung und so war es mögich, in der Küche, im Arbeitszimmer und im Schlafzimmer mit ihr zu spielen. Ohne den Raum zu wechseln.
Nach einer ganzen Weile verschiedener Positionen und herrlichem, hartem Sex, saß sie auf den Küchentisch vor ihm, ihre Hände in des Wolfs Haar und seine Zunge tief in ihrer feuchten Lust.
Und als sie kam, kam sie. Nie zuvor und nie wieder hat der Wolf eine Frau zum Orgasmus gebracht, die so heftig und so viel Leidenschaft verspritzte. Ein richtiger Strahl schoss aus ihrem Schoss und näßte sein Gesicht, seine Brust. Auf dem Boden eine Pfütze.
Als sie wieder Luft bekam, fing sie an ihren Saft von ihm zu lecken... erst oben, dann langsam abwärts. Und irgendwann war sie dort angekommen, wo der Wolf sie haben wollte. Er schloss die Augen und genoss ihre Zunge, wie noch keine zuvor.
Irgendwann bat sie ihn, ihn schmecken zu dürfen. Der Wolf stellt sich auf, sie kniete sich vor ihn... dunkle, wunderschöne Augen.... Und er kam nicht weniger heftig als sie, weisse Lust auf braunem Haar... ihren Wangen, ihrer Stirn, ihrem Mund.
Kein Wunder, dass der Wolf sie wiedersah, aber nie wieder alleine. Von nun an und für eine ganze Weile war die A ein willkommener Gast für Dreier. Denn ihre unglaubliche Zunge konnte nicht nur Männer in den Wahnsinn treiben...
Sie hat rote Haare und auf rote Haare steht der Wolf schon immer. Erinnert ihn an früher, als er noch ein gewöhnlicher kleiner Wolf war und sich mit Rotkäppchen beschäftigte.
Sie blieb über Nacht und in seinem Bett. Geplant war nichts und passieren sollte nichts. Der Wolf hatte sein Wort gegeben, nicht mit ihr zu schlafen, bis sie es will.
Die ganze Nacht über streichelte er sie immer wieder. Seine Finger in ihrem Nacken, seine Lippen an der empfindlichen Stelle hinter ihren Ohren, zarte Berührungen ihrer wunderschönen Knospen, vorsichtiges Ertasten ihrer immer feuchter werdenden Spalte. Spielen mit ihren Haaren. Unrasiertes Rot verdeckt ihre Scham. Warme Härte die sich an ihren wunderschönen Po drückt und eindeutiges Interesse signalisieren will. Pochen in den Lenden, Duft von Lust und Leidenschaft. Leises Stöhnen aus ihrem Mund.
Schließlich hielt sie es nicht mehr aus. "Schlaf mit mir. Bitte schlaf mit mir." Und der Wolf wäre nicht der Wolf, wenn er nicht machen würde, was schöne Frauen von ihm verlangen.
Und so verschlangen sich Little Red und der Wolf. Inniger Sex voller Gefühle. Nicht hart, keine Spielzeuge, keine Schläge, kein Dirty Talk, keine Dominanz und keine Unterwerfung, keine wilden Stellungen und doch voller Extase.
Am Ende eines wunderschönen Aktes lag sie da, das schöne Haar umrundete ihr wunderschönes Gesicht, ihre festen Brüste reckten sich ihm entgegen und als sie es sich wünschte, ergoss er sich in ihren Mund. Feuchte Tropfen auf roten Lippen.
Goldener Oktober. Ich sitze auf einer Parkbank. Die Sonne scheint mir ins Gesicht und hinterläßt ein goldenes Funkeln auf der Oberfläche des Sees. Blätter tanzen in der Luft und es riecht nach Erde, Moos, Pilzen und feuchtem Laub. Die Sonne schenkt ein wenig Wärme und läßt erahnen, daß sie bald ihre Kraft für die kommenden Monate verlieren wird.
Ich bin alleine. So alleine man sein kann wenn man sich mit Spaziergängern und Hunden einen Park teilt. Diese letzten warmen Sonnenstrahlen auf der Haut ... Zu schade, um hier alleine zu sitzen und gedankenverloren auf das Wasser zu schauen.
Zwei Kilometer laufen, klingeln, die Treppen hoch gehen. Ihm das Telefon aus der Hand nehmen, auflegen und aufs Sofa ziehen ohne dabei ein Wort zu sagen. Draußen ein paar spielende Kinder. Drinnen tanzt der Staub auf den breiten Bahnen, die das goldene Herbstlicht durch die Ritzen der Rollos mitten durchs Zimmer zieht.
Ein Blick in seine Augen. Er haßt mich dafür, daß ich mit ihm machen kann, was immer mir in den Sinn kommt. Und er will mich dafür, daß ich dann auftauche, wenn mir der Sinn danach steht. Dafür, daß er meiner nicht habhaft werden kann, sondern daß ich ihm jedesmal entgleite. Er will wissen, was hinter der geheimnisvollen Fassade steckt und ist jedesmal hellauf entsetzt über das, was er findet - wenn ich ihm einen flüchtigen Blick gewähre.
Diese Faszination in seinen Augen ... Als ob er einem wilden Tier gegenüber steht und sich nicht entscheiden kann, ob es jetzt Zeit ist, die Beine in die Hand zu nehmen oder einfach stehen zu bleiben um zu schauen, was passiert. Und die Angst, meiner wieder einmal nicht habhaft zu werden, ganz egal wie sehr ich mich vergessen kann während ich auf ihm sitze und mich quälend langsam bewege.
Die Rollos bewegen sich sacht im Wind. Eine Bahn goldenes Licht fällt über sein Gesicht und ich kann mein Spiegelbild darin erkennen. Ich habe es geahnt. Doch noch viel besser als eine vage Vermutung ist die Bestätigung. Ich weiß, was er in mir sieht. Und er weiß nicht einmal, wie nahe er der Wahrheit gerade gekommen ist.
Rosenrote - 6. Okt, 18:51 - Kategorie:
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