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    <title>Schneeweischens &amp; Rosenrotes elf Minuten</title>
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    <dc:publisher>Rosenrote</dc:publisher>
    <dc:creator>Rosenrote</dc:creator>
    <dc:date>2007-01-21T16:38:27Z</dc:date>
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    <title>Schneeweischens &amp; Rosenrotes elf Minuten</title>
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  <item rdf:about="http://elfminuten.twoday.net/stories/3214353/">
    <title>Oralsex unangenehm</title>
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    <description>&quot;darf ich ihn küssen?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;was? äh.. joah?&quot;&lt;br /&gt;
Ich rutschte zum Prinzen runter, küsste ihn zärtlich. Er regte sich, und ich fing an ihn zu lecken, ganz langsam. Es machte dem Prinzen Spaß, denn er wurde schön hart. Ich nahm ihn in den Mund, zuerst nur vorne an, dann ganz. Er wurde wieder etwas weicher, ich spürte seine Verklemmtheit, was Oralsex betraf. Ich fragte ihn leise &quot;gefällt es Dir?&quot; und er bestätigte das unsicher. Langsam machte ich weiter, achtete genau darauf, auf was er mit Hartwerden reagierte. Ich ahnte, dass er nicht in meinem Mund zum Erfolg kommen wollen würde, ließ von ihm ab und setzte mich auf den etwas weich gewordenen Prinzen, rutschte auf und ab, bis er härter wurde und ritt ihn dann... er kam schnell zum Erfolg.&lt;br /&gt;
Ich fragte ihn hinterher, ob ihm das unangenehm war. Ja, irgendwie schon... und ungewohnt... war neu für ihn... ich fragte dann, ob ich das mal wiederholen soll und er sagte mit Witz &quot;ja jetzt&quot;. Ok, sagte ich und machte Anstalten, nach unten zu rutschen. Er war erschrocken und sagte, das wär doch nur n Scherz gewesen... (er fand das ziemlich ekelig... Oralsex noch NACH dem Sex...). Ich fragte nicht weiter nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich traf ihn nicht oft, aber mit jedem Mal fand er Oralsex schöner. Er entspannte sich in dieser Sache mit der Zeit etwas. Aber ganz wohl war ihm nie dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war nicht der einzige Mann, dem ich begegnete, dem Oralsex unangenehm war.</description>
    <dc:creator>Schneeweischen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/Neuland&quot;&gt;Neuland&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Schneeweischen</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-21T16:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elfminuten.twoday.net/stories/2947103/">
    <title>Der Busfahrer  - letzter Teil</title>
    <link>http://elfminuten.twoday.net/stories/2947103/</link>
    <description>war das ein aufregender Mann. So zärtlich und doch fordernd. Und alles fast ohne Worte. Ich setzte mich auf ihn, und er kam in mir zu seinem ersten Erfolg. Er krallte sich in meine Hüften. Schwitzend hielten wir uns danach aufeinanderliegend fest. Wir kamen immer noch ohne Worte aus. Wir drehten uns wieder - er lag wieder über mir. Sein Prinz war immer noch in Stimmung und er fing langsam wieder mit süßen Auf- und Abbewegungen an... ich stöhnte vor Lust... dann nahm er mich von hinten, spielte währenddessen mit einer Hand an meiner Prinzessin herum... und ich kam ein weiteres Mal zum Erfolg - laut. Ich war wie von Sinnen, wie benebelt. Er ließ mich kurz allein, holte uns was zu Trinken. Wir lagen auf dem Bett, schauten uns an, tranken was. Ich beugte mich zu seinem Prinzen, küsste ihn, fing an ihn nochmal zu verwöhnen. Er schmeckte... trotzdem... mein erst gedachter Ekel existierte nicht... Er drehte sich zu meiner Prinzessin, er hob mich genau über ihn, und wir verwöhnten uns eine Weile. Er kam zum Erfolg in meinem Mund, und auch hier existierte mein erst gedachter Ekel nicht. Ähm, ich dachte, ich könnte nicht NOCH einen Erfolg haben, aber er machte intensiv weiter und ich kam zu einem ganz heftigen lauten Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir naschten noch bis zum Morgen aneinander, er fuhr mich dann in aller Frühe nach Hause. Wir haben die ganze Zeit kaum ein Wort miteinander gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat mir das Tor zu der Welt geöffnet, in der ich endlich Spaß am Sex hatte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns noch jahrelang gesehen, aber nie wieder miteinander geschlafen. Bei jeder Begegnung lächelten wir uns verschmitzt an.</description>
    <dc:creator>Schneeweischen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/Neuland&quot;&gt;Neuland&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Schneeweischen</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-17T13:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elfminuten.twoday.net/stories/2941445/">
    <title>Der Busfahrer - Fortsetzung</title>
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    <description>Ich suchte mir was zu Trinken, fand eine Cola im Kühlschrank. Und dann war er auch schon wieder da... nackt wie Adam und sexy gebaut/behaart wie ein Gott. Ich glaub, mir fiel die Kinnlade runter! Sprachlos stand ich da, mit meinem Colaglas, und er kam auf mich zu, nahm mir das Colaglas aus der Hand und stellte es weg. Er flüsterte mir ins Ohr: &quot;lauf weg, so lange Du noch kannst&quot; und ich antwortete zitternd &quot;ich kann mich nicht bewegen... wie soll ich da weglaufen können&quot; Er küsste meinen Hals, meinen Mund, ich umarmte ihn und wir küssten uns intensiv... ich spürte seinen großen harten Prinzen an mir. Er knöpfte meine Bluse auf, zog sie aus, machte meinen schwarzen SpitzenBH auf, ließ ihn fallen. Er zog mich langsam, rückwärts gehend und küssend, aus der Küche... ins Schlafzimmer... er küsste meine Brüste, spielte mit meinen Brustwarzen - ich dachte ich muss schreien! So herrlich war das. Ich knöpfte meinen Rock auf, er schob ihn runter, er nahm meine Strapse ab, schob die Strümpfe runter, küsste meine Prinzessin durch den Slip. Dann legte er mich aufs Bett, nahm mir mein letztes Kleidungsstück und... ächz... verwöhnte meine Prinzessin mit der Zunge. Das kannte ich noch gar nicht... erst war ich hin-und hergerissen, ob ich es gut oder peinlich finden soll. Aber ich konnte mich schnell entscheiden... es war klasse! Und ich kam fast sofort zum ersten Erfolg. Er krabbelte über mich hinweg, ich küsste seinen Prinzen. Nahm den Prinzenkopf kurz in den Mund, spielte mit der Zunge daran. Wir drehten uns um, und ich verwöhnte seinen Prinzen eine Weile. Probierte aus, was welchen Erfolg hat... denn auch das war für mich Neuland... es erregte mich hochgradig... er entzog sich mir plötzlich, wir drehten uns wieder um. Er war wieder über mir. Wir küssten uns, und Prinz und Prinzessin vereinten sich.  Dieses Gefühl, ihn nach den Aktionen in mir zu spüren, war bombastisch. Ich kam wieder gleich zum Erfolg. Krallte mich in seinen Rücken. Biss ihm in den Hals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt...</description>
    <dc:creator>Schneeweischen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/Neuland&quot;&gt;Neuland&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Schneeweischen</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-16T10:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elfminuten.twoday.net/stories/2941227/">
    <title>Der Busfahrer</title>
    <link>http://elfminuten.twoday.net/stories/2941227/</link>
    <description>Als ich 18/19 war (huch, das ist bald 20 Jahre her), zog ich in einen anderen Stadtteil. Ich bin dann viel mit dem Bus gefahren. Es gab da einen Busfahrer (watn lecker Typ!), der fuhr ständig die Strecke (hatte ich so empfunden). Und immer um die Zeit, in der ich den Bus nutzte. Die Tour morgens zur Schule und Mittags zurück. Ich sah ihn mehrfach in der Woche. Und er sah mich. Er sah mich an. Immer. Wenn ich einstieg, wenn ich ausstieg. Wenn er hielt, guckte er durch den Spiegel nach hinten zu mir. Ich fand ihn aufregend (er war damals bestimmt schon um die 40) und gewöhnte mir an, nur noch vorne ein- und auszusteigen. Setzte mich immer so hin, dass er mich bequem im Spiegel beobachten konnte. Wir begannen, Worte zu wechseln. Uns zu necken. Er machte mir süße Komplimente. Dann fing er an, mir erotische Komplimente zu machen. Ich träumte oft von ihm. Der Sommer kam, die Kleidung wurde immer dünner. Die Kurz-Gespräche und Blicke wurden immer gieriger. Eines Abends, als ich vom Sport nach Hause fuhr, war er wieder der Fahrer. Und ich der einzige Fahrgast. Ich stellte mir vorne zu ihm und fragte, wie lange er denn jetzt noch fahren müsse. Er grinste mich gierig an und sagte, dass er in 15 min Feierabend hätte... schluck, damit hatte ich nicht gerechnet. Er fragte, ob ich bis zur Endhaltestelle mitfahren wolle... wir könnten ja noch kurz plauschen... und er würde mich danach nach Hause fahren. Ich wurde ganz nervös... wohin sollte das führen... der wollte  doch niemals nur mit mir plauschen. Aber... ja, Neugier ist der Katze Tod... ich fuhr bis zur Endhaltestelle mit. Ich wartete kurz während seiner Schichtübergabe. Hatte total Bammel. Dann kam er zu mir, nahm meine Sporttasche, lächelte mich verführerisch an und fragte mich ob wir zu ihm fahren wollen... mir wurde fast schlecht vor Aufregung! Ich ging wortlos mit zu seinem Auto. Stieg wortlos ein. Er fasste mit seiner Hand mein Knie an... schob meinen Rock langsam hoch, öffnete den vorderen Straps-Knopf... ich ließ es aufgeregt geschehen... folgte ihm dann wortlos in seine Wohnung...  dort küsste er mir auf den Hals, hauchte mir ins Ohr &quot;lauf nicht weg&quot; und ging duschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt...</description>
    <dc:creator>Schneeweischen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/Neuland&quot;&gt;Neuland&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Schneeweischen</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-16T09:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elfminuten.twoday.net/stories/2848513/">
    <title>Der erste Kuß</title>
    <link>http://elfminuten.twoday.net/stories/2848513/</link>
    <description>Es macht Spaß in Erinnerungen zu schwelgen und sich langsam an das Schreiben über ein Thema heranzutasten, das ... sagen wir kontrovers ist. Es ist zu einem großen Teil Reflexion darüber, wer ich war, was ich erlebt habe und was es aus mir gemacht hat. Die Erkenntnis, daß ich vermutlich nicht so ganz alleine bin mit meiner Einstellung, die von gängigen Klischees, Erwartungen und Regeln abweicht. Es macht mir langsam und allmählich bewußt, wer und was ich bin, daß ich das nicht verleugnen und einsperren kann und ich eingehen werde, sollte ich es jemals zulassen, daß mich jemand an die kurze Leine legt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zurück zu den Erinnerungen. Den Teil seines Lebens aufzuarbeiten und zu reflektieren, den man für gewöhnlich mit Sexualität benennt, führt einen unweigerlich an die Anfänge. Immer wieder, viele Male Neuland betreten. Ich denke, ich werde nicht die Einzige sein, für die der erste Kuß die Eintrittskarte in dieses neue, aufregende Land war. Mit dreizehn oder vierzehn Jahren träumte ich das erste Mal davon  ohne überhaupt eine Ahnung zu haben, wie das funktionieren sollte. Es sollte zwei Jahre dauern bis ich herausfinden sollte, was es mit dem Küssen auf sich hat. Und da das Leben nie so spielt, wie man das gerne hätte, lief es natürlich auch nicht so, wie ich mir das in heimlichen Träumen ausgemalt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war sechzehn und spielte Volleyball in einer regional recht erfolgreichen Mannschaft. Wir spielten nicht in der Jugend, sondern in der Damen-Liga und hatten dreimal die Woche Training. Katharina war erst vor kurzem in unsere Gegend gezogen und vielleicht zwei oder drei Monate in der Mannschaft. Sie war neunzehn, hatte lange schwarze Haare und eine Art, sich zu bewegen, die an eine Raubkatze erinnerte. Ich mochte sie im Gegensatz zu den anderen Mädchen, die sie immer ein wenig mißtrauisch beäugten. Katharina und ich blieben oft nach unserem Training noch länger in der Halle, um mit der zweiten Herren-Mannschaft zu trainieren. Das Training war härter, fordernder und die Kerle nahmen wenig Rücksicht darauf, daß wir Mädchen waren. Sie droschen uns die Bälle genauso hart um die Ohren wie sie das unter sich auch taten. Sie akzeptierten uns als gleichwertig und mir persönlich tat das gut, endlich mal nicht angejammert zu werden, weil ich beim Aufschlag keine Rücksicht darauf nahm, wer beim Training auf der gegnerischen Seite des Feldes stand. Ich genoß es, mich dort richtig austoben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein Mittwoch im November (das weiß ich nur noch so genau, weil ich damals regelmäßig Tagebuch schrieb) und Katharina unterhielt sich mit dem Trainer der Herren noch über die Möglichkeit, eventuell eine Mix-Mannschaft aufzustellen, während ich schon unter die Dusche ging. Heißes Wasser prasselte auf mich nieder und der Duschraum hüllte sich in Dampfschwaden, die Dusche nach dem Training war nicht nur nötig, es tat auch einfach gut, sich nach der Anstrengung zu entspannen und wieder runter zu kommen. Ich hörte nicht, wie Katharina herein kam. Sie sagte etwas, das ich nicht verstand, also drehte ich mich um. Da stand sie, zwei Schritte von mir entfernt, inmitten der Dampfschwaden, legte den Kopf ein wenig schief und musterte mich einmal von oben bis unten. Ausführlich gemustert zu werden war ich nicht gewohnt, schon mal gar nicht nackt unter der Dusche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlegen stand ich unter dem heißen Wasserstrahl, da trat sie auf mich zu, lächelte kurz und legte ihre Hände in meinen Nacken. Ich stand wie eine Salzsäule da und wußte nicht, was ich sagen oder tun sollte. Ich muß sie angeguckt haben wie ein Auto. Und ehe ich versah, berührten ihre Lippen meine, ihr Körper lehnte gegen meinen. In dem Moment schossen mir tausend Gedanken durch den Kopf und ähnlich viele Empfindungen durch den Körper. Ihre Hände in meinem Nacken, ihre Brust an meiner, ihr Bauch an meinem, das heiße Wasser, ihre Zunge, die sacht über meine Lippen fuhr. Es hätte mich nicht gewundert, wenn ich einfach in Ohnmacht gefallen wäre. Noch viel mehr wunderte mich allerdings, daß ich es nicht tat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fühlte mich, als ob mich jedesmal ein Stromstoß durchfuhr, wenn unsere Zungen sich berührten. Zaghaft legte ich meine Hände auf ihre Taille und zog sie nach einem endlosen Moment ein wenig näher an mich heran. Ich dachte nicht mehr nach, ich fühlte nur noch und verlor dabei jegliches Zeitgefühl. Bis plötzlich die Stimme unseres Trainers aus dem Flur schallte. &lt;i&gt;Mädels, braucht ihr noch lange? &lt;/i&gt;Wir stoben auseinander und standen atemlos einen Schritt auseinander. &lt;i&gt;Ja, wie auch immer. Ich leg euch den Schlüssel hin, schließt bitte ab!&lt;/i&gt; rief er noch und dann hörten wir die Türe der Halle zuschlagen. Wir schauten uns an und mir klopfte das Herz bis zum Hals. &lt;i&gt;Seitdem ich mit euch trainiere, habe ich mich gefragt, wie sich deine Lippen wohl anfühlen. Jetzt weiß ich es,&lt;/i&gt; sagte sie lächelnd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir duschten, ich schloß die Halle ab und fuhr mit dem Rad nach Hause. Später lag ich im Bett, mit Stift und Notizbuch, und versuchte zu notieren, was da passiert war. Es ist nie wieder etwas zwischen uns passiert, doch ab und an beim Training oder in der Umkleide zwinkerten wir uns verschwörerisch zu und unser Geheimnis blieb unseres. Vier Jahre später sollte sich unsere Mannschaft auflösen und ich hab sie seitdem nicht mehr wieder gesehen. Manchmal wundere ich mich, was aus ihr geworden ist und ob sie immer noch ausprobiert, wie sich die Lippen eines anderen Menschen anfühlen.</description>
    <dc:creator>Rosenrote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/Neuland&quot;&gt;Neuland&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Rosenrote</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-24T23:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elfminuten.twoday.net/stories/2836131/">
    <title>Der erste Blowjob (II)</title>
    <link>http://elfminuten.twoday.net/stories/2836131/</link>
    <description>Nach ein bißchen streicheln und zaghaft drüber lecken hab ich mich dann auch getraut, seinen Schwanz wirklich in den Mund zu nehmen, was er mit einem tiefen Seufzen quittierte. Ich weiß noch, ich behandelte das gute Stück wie ein rohes Ei und achtete auf jede Reaktion meines Freundes  bereit, sofort damit aufzuhören wenn ich glaubte, ich machte was falsch. Das Gefühl der Unsicherheit verlor sich ob der übewältigenden neuen Erfahrung. Das fühlte sich an als sei meine Zunge auf direktem Weg mit meinem Unterleib verbunden und alles, was sich in meinem Mund abspielte, fand ein direktes Echo dort. Verdammt, das war erregend, aufregend, geil! Das machte Spaß zu sehen wie er genoß, was ich da ausprobierte! Ich wurde mutiger, enthusiastischer und wollte ihn gar nicht mehr aus meinem Mund lassen. Leider übersah ich dabei wegen mangelnder Erfahrung, daß ich meinen Freund geradewegs auf einen Orgasmus zu steuerte und obwohl er mich warnen wollte, merkte ich plötzlich nur noch eine Art Zucken, hörte meinen Freund tief aus dem Bauch heraus stöhnen und hatte den Mund voll mit ziemlich glibberigem Zeugs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Total überrascht schaute ich nach oben und er guckte mich entschuldigend an. Ich wollte dich warnen, daß das passiert, doch du hast mir gar nicht mehr zugehört, erklärte er, etwas verlegen. In genau dem Moment hörte ich Schritte im Flur, zog mich zurück und zupfte das T-Shirt über seine offene Hose und legte den Kopf so, daß man nichts mehr von der offenen Hose sah. Herein kam der angeblich schwule Mitbewohner, ließ sich auf die andere Couch fallen und seufzte Gott, was ein anstrengender Tag! Ich brauch jetzt erstmal eine Zigarette, darf ich eine von deinen haben? Ich nickte lediglich, ich hatte schließlich immer noch das Sperma im Mund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der angeblich schwule Mitbewohner rauchte in aller Gemütlichkeit seine Zigarette und jammerte uns von seinem anstrengenden Tag vor. Derweil lag ich auf der Couch mit vollem Mund und fragte mich, was ich jetzt mit dem Ergebnis meines ersten erfolgreichen Blowjobs anfangen sollte. Ich hätte es ja schlecht auf den Tisch spucken können und wäre ich aufgestanden um es auf Toilette auszuspucken, dann hätte der Mitbewohner mitbekommen, daß mein Freund mit offener Hose auf der Couch saß. Die Konsistenz war komisch, doch wirklich eklig schmeckte das nicht. Ein bißchen salzig. Ich entschloß mich dafür, es kurzerhand herunter zu schlucken und spülte mit einem Schluck Cola nach. Der Mitbewohner ließ uns nach dem Ausdrücken seiner Zigarette zum Glück wieder alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war kaum aus der Tür, da fragte mein Freund mich Was hast&apos;n jetzt damit gemacht? Ich zupfte die Shorts wieder an ihren Platz. Runtergeschluckt. Wo hätte ich sonst damit hin sollen? antwortete ich. Er guckte mich an und grinste. Ich grinste zurück Das war aber knapp, fast hätt er uns erwischt. Mein Freund nickte. Sag mal, bist du dir sicher, daß du das vorher noch nie gemacht hast? erkundigte er sich während er den Reißverschluß seiner Jeans hochzog. Wie bitte? Mit wem denn? ich war irritiert. Dafür, daß du das noch nie gemacht hast, wußtest du aber sehr genau, was du da tust!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, mein Lieber. Ich bin halt nicht blöd. Wissen ist Macht. Ich habe ihm bis heute nicht verraten, woher ich wußte, was ich da am Besten tun und lassen soll. Seit diesem Tag weiß ich auch um die Macht dieses kleinen Wörtchens Blowjob und der Gedanke, daß das doch bäh sei, ist mir nie wieder in den Sinn gekommen.</description>
    <dc:creator>Rosenrote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/Neuland&quot;&gt;Neuland&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Rosenrote</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-24T09:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elfminuten.twoday.net/stories/2836128/">
    <title>Der erste Blowjob (I)</title>
    <link>http://elfminuten.twoday.net/stories/2836128/</link>
    <description>Ich schrieb bereits &lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/stories/2835443/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; darüber, daß ich als jungfräulicher Teenager den Gedanken daran, mit meinem Mund einem Kerl unterhalb der Gürtellinie näher zu kommen, einfach nur bäh fand. Abbildungen von männliche Geschlechtsteilen fand ich merkwürdig und widerlich. In den Mund nehmen? Nicht mit mir. Sperma schlucken? Um Gottes willen, dann schon lieber Saumagen essen. Kaum zu glauben, wenn ich heute darüber nachdenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, irgendwann kam der gefürchtete Augenblick. Mein Freund fragte mich ein paar Wochen nach dem ersten Mal, ob ich mir denn vorstellen könne, ihm einen zu blasen. Mein Gesichtsausdruck muß Bände gesprochen haben, denn er schob schnell den Satz, daß ich ja nicht müsse wenn ich nicht wolle, hinter her. Doch der Gedanke blieb. Immerhin war es ja auch verdammt erregend, seinen Schwanz einfach nur anzufassen und zu merken, wie er in meiner Hand wuchs. Er merkte, daß ich darüber nachdachte und erzählte mir ein paar Tage später auf meine Frage, was Männer daran so geil fänden (ich habe das wirklich gefragt ...!), wie sich das für ihn anfühlt. Schwupp, damit hatte er mich am Haken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unerfahren, wie ich war, hatte ich allerdings tierische Panik davor, irgendwas falsch zu machen oder daß es ihm gar nicht gefallen könnte. Unerfahren und Versagensängste, keine tolle Mischung. Zu der Zeit hatte ich allerdings auch das Internet und ganz speziell das Chatten für mich entdeckt und per Zufall geriet ich erst in einen Schwulenchat und dort an einen aufgeschlossenen Kerl. Schön, diese Anonymität im Internet. Mit meinem schwulen Chatpartner konnte ich mich toll über Sex unterhalten und irgendwann erzählte ich ihm von meinen Sorgen und Ängsten, was das Thema Blowjob angeht. Ich kann mir gut vorstellen, daß er sich königlich amüsiert haben muß über meine Unbedarftheit, hätte ich wohl auch. Nichtsdestotrotz erklärte er mir ausführlich, worauf es dabei ankäme und was ich besser nicht tun sollte wie z.B. allzu harter Einsatz der Zähne. Trotz der sehr technischen Erklärung, der Gedanke erregte mich so ungemein, daß ich unruhig auf meinem Stuhl hin und her wibbelte. Das wollte ich ausprobieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Freund lebte damals in einer 5-Zimmer-Wohnung mit Küche, Bad und Wintergarten zusammen mit einer Frau und zwei anderen Männern, von denen einer behauptete schwul zu sein (er ist heute verheiratet und hat zwei Kinder). Es war ein Sonntag, wir waren alleine im Wohnzimmer und schauten Video  den Film habe ich vergessen. Ich lag mit dem Kopf auf seinem Oberschenkel und überlegte. Soll ich? Soll ich nicht? Ich öffnete seine Jeans, fing seinen erstaunten Blick auf und schob die enge Shorts weg. Es war auch das erste Mal, daß ich mir meinen so entblößten Freund im Tageslicht sehr genau betrachtete. Ich spielte ein wenig mit seinem besten Stück und leckte probeweiser mal kurz drüber. Fühlte sich nicht schlecht an. Mein Freund schaute mir schweigend zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To be continued ...</description>
    <dc:creator>Rosenrote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://elfminuten.twoday.net/topics/Neuland&quot;&gt;Neuland&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Rosenrote</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-23T10:57:00Z</dc:date>
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   <description>Search this site:</description>
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