Abgrundtief böse

Freitag, 2. November 2007

Ich würde nicht nein sagen

Drinnen darf nicht geraucht werden. Was also bleibt mir außer der Gang nach draußen um der Schmacht zu frönen? Ist auch kein Problem, in Ruhe draußen eine Zigarette zu rauchen gibt mir ein paar Minuten Ruhe vor dem unaufhörlichen Geschnatter drinnen.

Ich lehne an der Hauswand und puste gelangweilt Rauchkringel in die kalte Herbstluft. Die Türe geht auf und einer der Freunde, die der aktuelle Mann mit mir gemeinsam haben, erscheint. Macht sich eine Zigarette an und mustert mich. Ob alles in Ordnung wäre, ich sei heute merkwürdig still. Doch, passe schon, ich könne nur nichts mit dem momentanen Gesprächsthema anfangen, erwidere ich und verdrehe die Augen. Er lacht und wir stehen schweigend mit unserer Zigarette an die Hauswand gelehnt.

Ob ich daran glaube, daß Männer und Frauen wirklich Freunde sein können, fragt er unvermittelt. Sicher könnten Männer und Frauen Freunde sein - so lange sie sich bewußt seien, daß irgendwann der Zeitpunkt kommen könnte an dem doch irgendwo sexuelle Spannung auftrete, und sei es, daß nur einer darüber nachdenkt, wie es denn wäre, antworte ich. Freundschaft und Sex, schließe sich das nicht aus? Finde ich nicht, so lange man da nicht mehr hinein interpretiert als es wirklich sei - zwei Menschen, die sich mögen und verstehen und einfach Lust auf Sex miteinander hätten, erkläre ich meinen Standpunkt und trete meine Zigarette aus.

Es sei schade, daß ich mit einem seiner ältesten Freunde schlafe, merkt er an. Seine Augen funkeln und mir wird plötzlich bewußt, wie nahe wir nebeneinander stehen. Warum? will ich wissen. Er würde nicht nein zu mir sagen, meint er. Und jetzt bin ich sprachlos. Darauf fällt mir, sonst gewitzt und immer einen Ausweg aus den meisten Situationen auf Lager, nichts mehr ein. Wir stehen uns sehr nahe gegenüber, ich muß den Kopf leicht in den Nacken legen um zu ihm hoch zu schauen.

Wie er ausgerechnet jetzt darauf käme will ich wissen und die Frage klingt selbst in meinen Ohren nach einem lahmen Versuch, wieder Herrin der Situation zu werden. Er streicht mir eine Strähne aus dem Gesicht. Er würde meine lockere Art mögen und sei sich sicher, mit mir könne man viel Spaß haben ohne gleich mit der Androhung des Traualtars rechnen zu müssen. In seinen Augen glitzert es und ich denke kurz darüber nach, wie es wäre, ihn zu küssen. Ich verscheuche den Gedanken - zu kompliziert. Nicht schon wieder mit einem Freund, nicht schon wieder Heimlichkeiten, nicht schon wieder zwischen befreundeten Männern stehen.

"Wir sollten jetzt das Thema wechseln bevor du wirklich an meinen Jagdinstinkt appellierst," sage ich und trete einen halben Schritt zurück. "Laß uns nach oben gehen." Er hält mir die Türe auf. Den ganzen Abend allerdings gibt es immer wieder kurzen Blickkontakt, der mir verrät, daß wir beide gerade über das gleiche Thema nachdenken. Und verdammt, es reizt mich.

Montag, 30. April 2007

Partnertausch im Urlaub

wir flogen mit einem befreundeten Pärchen in den warmen Süden. Wohnten gemeinsam in einer großen Ferienwohnung von Bekannten.

Ihn fand ich schon immer aufregend.

Mein Kerl und sie waren oberfaul und wollten die ganzen 10 Tage nur am Strand liegen. Ihr Kerl und ich waren entsetzt, wir wollten öfters mal was unternehmen! Also unternahmen wir immer was zusammen und die beiden anderen lagen faul am Strand.

Am ersten Tag erkundeten wir vier noch gemeinsam die nahe Umgebung.

Am zweiten Tag ging ich mit ihm allein am Strand spazieren. Mehrere Stunden. Ich spürte während dieser Stunden, dass er an mir interessiert war und ergriff einfach seine Hand auf dem Rückweg. Am Abend gingen wir vier gemeinsam Essen und wir beiden schauten uns verstohlen immer wieder an.

Am dritten Tag gingen die beiden anderen sehr früh schon zum Strand, wir wollten einen Bus in die nächste große Stadt nehmen und der fuhr erst etwas später los, somit blieben wir in der Wohnung und warteten mit Aufräumen und Abwaschen. Da wir beide keine Zeitverschwender waren, kamen wir beim Abwaschen schnell zur Sache. Da wir befürchten mussten, dass einer von den beiden anderen in die Wohnung wollte, haben wir im vom Eingang entfernt gelegenen Bad unser Späßchen gehabt... es war erstmal schlicht und hektisch: knutschen, Kleider runter, von hinten im Stehen (ich beugte mich über die Waschmaschine). Er kam kurz nach mir zum Erfolg. Fluchtartig verließen wir dann die Wohnung und erreichten einen Bus später. Bei der Besichtigung der Stadt hatten wir keine Gelegenheit, uns derart zu vergnügen.

Am vierten Tag gingen wir in die Berge wandern. Es war dort so abgelegen, dass wir uns im Schatten eines verfallenen Schuppens drei Stunden miteinander beschäftigen konnten. Wir erkundeten uns mit Augen, Händen und Mund, und ich kam diverse Male zum Erfolg. Völlig durchgeschwitzt und ermattet kamen wir am Abend wieder in der Ferienwohnung an. Ich hatte so einen Muskelkater in den Beinen, dass ich nächsten Tag nicht in der Lage war, mich zu bewegen. Also lagen wir vier am...

...fünten Tag alle faul am Pool, nur kurz um die Mittagszeit verzogen wir beide uns "rein zufällig" gemeinsam in die Wohnung, um Getränke zu holen. Natürlich wurde ein Quickie mit reingeschoben.

So in der Art ging es die ganzen Tage, und die 10 Tage waren viel zu schnell um. Die beiden anderen ahnten offensichtlich nix.

Witzig war, dass die Wohnung recht hellhörig war und wir beide immer voneinander den Sex mit dem eigenen Partner abends mitbekamen...

Sonntag, 26. November 2006

Jungfrauen

Jungfrauen sind eine besondere Herausforderung und ich liebe es, mich genau dieser Herausforderung zu stellen.

Bei Männern ist der Begriff der Jungfräulichkeit ein Makel. Sie wissen nicht warum, aber mit jedem Tag den sie es länger sind, fühlen sie sich wertloser, unbedeutender. Geschickt von der Natur eingerichtet wächst so der Drang, die eigenen Gene, den eigenen Samen unbedingt in den Schoss einer Frau geben zu dürfen.

Frauen scheinen diesen Druck nicht zu spüren, vielleicht auf Grund der biologischen Eingeschränktheit der Empfängnis. Schließlich können Männer im Grunde beliebig viele Frauen auch nahezu zeitgleich schwängern, Frauen aber eigentlich jeweils nur einmal schwanger werden und das für eine längere Zeit.

Dazu kommt die Erziehung, meist durch die Mütter und schon glauben junge Frauen, ihre Jungfräulichkeit sei etwas wertvolles, das man für "den Richtigen" bewahren müsse. Für die "grosse Liebe" vielleicht sogar.

Während Männer also möglichst schnell zum Stich kommen wollen, ist es relativ aufwändig, eine Jungfrau von ihrem Schicksal zu erlösen, sie zur Frau zu machen und in die Geheminisse der Lust einzuweihen. Sie wollen umkämpft und umworben werden. Sie wollen, wie ein Reh vom Wolf gejagt und schließlich erlegt werden.

Wenn die Sinne so geschärft sind wie bei mir, das Training so gut ist und die Wahrnehmung wie verstärkt wirkt, erkennt man Jungfrauen. Sie gehen anders, reden anders, schauen anders und riechen anders als Frauen, die schon Sex haben. Und genau dieser Spürsinn schlug auf einer Fortbildung an.

Sie war keine Schönheit im eigentlichen Sinne, aber darum geht es ja auch nicht. Sie war Auszubildende in dem Betrieb in dem ich die Fortbildung machte und wie so viele Frauen, war sie auf mich aufmerkasam geworden. Und mir war klar, dass sie keine Chance haben wird, sich meiner maskulinen Ausstrahlung zu entziehen.

Man muss aber entscheiden, ob einem eine Jungfrau das Wert ist.

Denn machen wir uns nix vor: Jungfrau bedeutet unerfahren, unerfahren bedeutet in den meisten Fällen langweilig bis zum Einschlafen und dazu noch voller Angst vor den Schmerzen, von denen alle erzählen. Dazu kommen die Kosten: eine Jungfrau ins Bett zu bekommen ist ungleich teurer, weil die Zeit bis zum Stich länger ist. Du mußt öfter mit ihr Essen gehen, ins Kino oder spazieren, dir allen möglichen Unsinn ausdenken, damit sie glaubt, Du hast es verdient.

Dieser Glaube ist ohnehin lächerlich. Man kann es Jungfrauen nicht wirklich klar machen, daher wissen sie nicht, dass sie eigentlich dankbar sein sollten. Schließlich ist der erste Sex prägend. Nicht nur das man nicht vergißt mit wem man sein erstes Mal hatte und ich mich so schon zahlreiche Male unsterblich gemacht habe. Der erste Sex entscheidet auch darüber, ob es eine Frau wird die Sex als Notwendigkeit betrachten wird, vielleicht sogar als schmerzhaft oder als auf jeden Fall nicht besonders aufregend. Der Typ, der dann später schnell zur Mutter wird, weil man in der Schwangerschaft ja noch weniger Sex haben muss und danach eine gute Ausrede.

Oder ob die Frau zu einer Auslebung ihrer Lust findet. Ein Sexmonster wird, dem ich im Dunkeln nicht begegnen möchte, wenn sie auf der Suche nach Beute ist. Jemand der Spass am Sex hat und das auch auskosten und ausleben möchte. Ich verstehe es als meine Aufgabe, Frauen zu helfen genau das machen zu können.

Also umgarnst Du sie wie eine Spinne, injizierst ein schleichend wirkendes Gift das sie willenlos machen wird. Sagst die richtigen Dinge zur richtigen Zeit. Zufällige Berührungen, nette Komplimente. Gibst ihr das Gefühl, dass sie es ist und das macht Dich zu dem einen, dem sie sich öffnen wird.

Irgendwann wird aus den vorsichtigen Küssen mehr. Aus den zufälligen Berührungen werden gewollte. Po, Brüste, Rücken, all das was sie verrückt macht. Und nie gehst Du bis zum äußersten. Du willst, dass sie dich darum bittet, dass sie dir sagt das du es sein sollst.

Irgendwann habt ihr Petting. Du machst sie wahnsinnig und sie... ist zumindest bemüht es Dir recht zu machen. Und irgendwann im Laufe dieses Pettings, als Lohn für all die Stunden in denen Du nett und großzügig gewesen bist, liegt sie vor Dir. Öffnet ihre Beine für dich und bietet dir ihren Schoss, ihre Jungfräulichkeit wie eine Trophäe oder Belohnung. Sie will das du sie nimmst. Das du der Erste bist.

Und während du sie nimmst, dir nimmst was du verdient, bezahlt und erarbeitet hast, während sie von Liebe spricht und dem wohlig warmen Gefühl, dem Vertrauen, während sie vielleicht sogar kommt, verspritzt du deinen Samen in sie und machst auf der Liste im Kopf einen weiteren Strich bei den Namen, für die du unvergesslich sein wirst.

Donnerstag, 23. November 2006

Drei Männer

Wie schafft man es, über ein halbes Jahr Sex mit drei Männern so zu organisieren, dass keiner* vom anderen was weiß? Und man jeden mindestens 1 x wöchentlich trifft?

(* beide Lover wußten natürlich von meiner Beziehung zu meinem Kerl. Aber die beiden Lover wußten nix von voneinander und mein Kerl wußte nix von ihnen)

"ich geh zum Sport, und danach noch in die Sauna! Es kann also spät werden"
"ich geh zum Spanisch-Kurs"
"ich mach heute Abend länger auf der Arbeit"
"ich fahr zu Tanja"
"ich geh mit Nicole ins Kino"

Ein kleiner Auszug aus meinem Ausreden-Pool. Ich war damals sehr sehr sportlich, sehr sehr gesellig, habe viele viele Kinofilme gesehen, sprach fließend Spanisch (öhem) und habe viel gearbeitet.


Ich hechtete von einem Treffen zum nächsten. Alle drei Männer (mein Kerl und die zwei Lover) kannten sich bestens. Tauschten sich aber offensichtlich nicht aus... was Frauen betraf...

Mit dem einen musste ich mich immer irgendwo in der Pampa im Auto treffen, weil ich nen Kerl zu Hause hatte und er ne Frau.

Den anderen konnte ich besuchen, er war Single.


Das war also in etwa so:

Montag Nr. 1 in der Pampa, Sex in mehreren Varianten (Sport + Sauna)
Dienstag Nr. 2 zu Hause, schlichtes Rauf-rein-raus-runter (keine Ausrede notwendig)
Mittwoch Nr. 3 bei ihm, viele Sexversuche (Spanisch-Kurs)
Donnerstag Nr. 1 in der Pampa (mein Kerl war selber unterwegs, also keine Ausrede notwendig)
Freitag Verschnaufpause
Samstag Nachmittag Nr. 3 bei ihm, ausführlicher Sex (Überstunden)
Samstag Abend Nr. 2 zu Hause, gähn
Sonntag Verschnaufpause
Montag früh Nr. 2 zu Hause, gähn
Montag Abend Nr. 3 bei ihm, herrlich... (Kino)
Montag Spätabend Nr. 2 zu Hause, schreck
Dienstag wieder Nr. 3 bei ihm - herrlich (Sport + Sauna)
Mittwoch Nr. 1, in der Pampa, (Spanisch-Kurs)
Donnerstag Verschnaufpause
Freitag Nr. 1, bei ihm, seine Frau ging aus (und ich zu meiner Freundin)
Samstag ganzen Tag Nr. 3 bei ihm, oberherrlich (keineAusrede, mein Kerl war unterwegs)
Samstag Abend Nr. 2 zu Hause, ächz
Sonntag den ganzen Tag gepennt
Montag...
usw

Irgendwann sortierte ich den verheirateten aus. Es wurde Winter und es war mir im Auto zu doof.

Irgendwann (noch ein 1/2 jahr später) gab ich Nr. 3 auf (leider!!! der Sex mit ihm war göttlich)


Was am anstrengendsten war: wenn ich von Nr. 1 oder Nr. 3 kam, und mein Kerl (nr. 2) wollte auch noch... er schaffte es immer, mich mit Prinzessin-Verwöhn-Versprechen rumzukriegen...




NIE WIEDER.

Unter Schwestern...

Sie war klein, zierlich und blond. Sah unglaublich süss aus und wollte mich doch nicht sehen. Ihre Schwester dagegen war größer, stabiler, dunkelhaarig und hatte es auf mich abgesehen. Und da ich nicht wählerisch sein wollte, habe ich den B- gegen den D-Cup getauscht und wir landeten im Bett.

Als ich ihr in das Höschen greifen wollte, hielt sie meine Hand und fragte, ob ich Überraschugen mag. Mein Schreck kann man sich vorstellen, einen Moment dachte ich sie gesteht mir das sie ein Mann ist.

Dabei war ihr nur nicht klar, ob ich rasierte Muschis mögen würde. War mir auch nicht klar, war mir aber auch völlig egal. Ich wollte Sex mit ihr und sie sollte mir geben, was ich von ihrer Schwester nicht bekommen habe.

Wir hatten schnellen Sex der nichtmal gut war. Sie war einfach nicht gut, war nicht bereit zu geben, was ich wollte und konnte nicht bringen, was ich brauchte. Es war ein rein, ein raus, ein paar Mal wiederholt, ein Abspritzen in ihrem rasierten Schoß.

Ein paar Wochen später hatte ich dann auch die Schwester. Jünger, williger und viel besser im Bett. Sie hat sich richtig Mühe gegeben, mich zu befriedigen. Eine kurze Zeit hatte ich beide abwechselnd, dann nur noch die große Schwester. Nicht weil ich sie wollte, begehrte oder gar geliebt hätte. Sie war einfach willig und verfügbar. Und ihr habe ich übrigens nie verraten, dass sie meine Erste war. Und das ich mit ihrer Schwester nicht nur intime Küsse getauscht habe. Sondern weitaus mehr. Man ist ja nicht gemein.

Mittwoch, 22. November 2006

Der männliche Gegenspieler

Ich bin der böse Wolf und vernasche zu gerne unschuldige Märchenfiguren. Von Zeit zu Zeit werde ich Euch erzählen, wie das vernaschen so war. Heute fange ich mit einer kleinen Geschichte an.

Wir waren noch fast Kinder als sie mich geärgert hat. Das war nicht gut, ich bin richtig böse geworden und das hat sie gemerkt. Also hat sie sich vor das Sofa gekniet und an meiner Hose rumgefummelt.

Was sie da macht, wollte ich wissen. Sich entschuldigen meinte sie. Und da gäbe es nur einen Weg, sagt ihr Freund und schon war sie dabei den Wolf im Wolf mit dem Mund zu verwöhnen.

Verdammt war das gut. Viel zu schnell hat sie geschmeckt, dass ich ihre Entschuldigung angenommen habe. Was halte ich von einem Freund, der seiner Freundin sagt, sie kann sich nur so entschuldigen, wenn ich selber in den Genuss der "Erziehung" komme? Würde ich es wieder passieren lassen? Vermutlich.

Sonntag, 22. Oktober 2006

Junggesellenverabschiedung

Auf einer Fortbildung lernte ich einen Mann kennen, der in Hochzeitsvorbereitungen stand. Es war Sommer, und im Winter sollte es so weit sein. Ich fand in Gesprächen zufällig heraus, dass seine Braut auch seine "Erste" war! Da das ein ziemlich leckerer Typ war, konnte ich mir den Gedanken nicht verkneifen, ihn vorher noch zu verführen... ich zog drei Wochenenden alle Register und und stürzte ihn in tiefste Verwirrung... zuerst wollte er nicht begreifen, dann konnte er es gar nicht fassen, dann versuchte er sich mir zu entziehen. Es war zwecklos... meine Eintrittskarte in sein Zimmer: "soll ich Dir Dein Bett machen?" und da war einfach jeder Versuch einer Gegenwehr im Keime erstickt. Wir machten die ganze Nacht durch - er war ein wirklich ausdauernder und leidenschaftlicher Mann mit einem wirklich wundervollen Prinzen. Wir probierten alles aus, was er noch nicht gemacht hatte. Wir lebten unsere Leidenschaft voll aneinander aus. Jedes Schul-Wochenende. Mann, was war die Schule anstrengend!!! Sein Hochzeitstermin näherte sich... er zweifelte. Ich konnte ihn überzeugen, dass er nicht zweifeln müsse. Aber auch nach der Hochzeit konnten wir die Finger nicht voneinander lassen. Erst als die Fortbildung beendet war, also nach einem Jahr, schaffte er den Absprung von mir.
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Schneeweischens & Rosenrotes elf Minuten

Wir sind ...

... zwei Frauen.
... Jägerinnen.
... Sammlerinnen.
... so jung wie wir uns fühlen.
... uns in vielen Dingen sehr ähnlich.
... in anderen Dingen wiederum sehr verschieden.
... erreichbar unter elf.minuten@web.de

Andere meinen ...

Hallo Emilyyy, :-)))))))))))))))...
Hallo Emilyyy, :-))))))))))))))) habe gelacht...
Johanna (Gast) - 6. Nov, 12:44
Liebe Johanna, puh...das...
Liebe Johanna, puh...das mit meinem Seelenfrieden...
Emily (Gast) - 6. Nov, 01:28
Klingt interessant
Da wäre mann gerne der dritte im Bunde :-) Und...
Stef (Gast) - 2. Nov, 16:22
Hallo Emily und Mick, danke...
Hallo Emily und Mick, danke fürs da sein und...
Johanna (Gast) - 2. Nov, 14:31
Hallo Johanna und Emily, ich...
Hallo Johanna und Emily, ich denke, eure Geschichten...
Climax (Gast) - 2. Nov, 12:23

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SRTitel07

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Zuletzt aktualisiert: 6. Nov, 12:44

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